Natur – Vielfalt statt Einfalt

Pflanzen, Pilze, Tiere, Landschaften – von großer Vielfalt und von teils faszinierender Schönheit ermöglichen sie unser Leben und schenken uns Lebensqualität. Dadurch, dass wir aus der Natur leben und sie nutzen, gefährden wir sie jedoch – auch in Bayern.
Das LfU sammelt Daten und entwickelt Konzepte für eine vorausschauende, umweltverträgliche Nutzung von Natur und Landschaft.

Aktuelles

Rote Liste für Kleinschmetterlinge Teil I

Welche Arten in Bayern gefährdet sind, darüber informieren Rote Listen. Die Bestandssituation bei den Wicklerartigen und Zünslerfaltern beleuchtet jetzt die Rote Liste Kleinschmetterlinge Teil I. Etwa die Hälfte dieser 736 von rund 2.000 in Bayern heimischen Kleinschmetterlingsarten werden als gefährdet eingestuft, 53 Arten gelten als ausgestorben oder verschollen.

Rote Liste Kleinschmetterlinge, Teil I
Rote Liste Tiere - LfU Bayern
Rote Liste Weichtiere

„Artenvielfalt im Wandel – Neues aus der Forschung in den bayerischen Mittelgebirgen“

Gibt es tatsächlich Überlebende aus der Eiszeit in den bayerischen Mittelgebirgen? Wie steht es um die Tier- und Pflanzenvielfalt von der Rhön über das Fichtelgebirge bis hin zur Fränkischen Schweiz und dem Bayerischen Wald? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Online-Vortragsreihe des Biodiversitätszentrum Rhön vom 18.01. bis 08.03.2023

Weitere Informationen und Anmeldung
Artenvielfalt im Wandel: Neues aus der Forschung in den bayerischen Mittelgebirgen

Veröffentlichung „Wasserlebende Wirbellose der Hoch- und Übergangsmoore“

Im Zeitraum 2013 bis 2017 wurden Daten zu 158 Gewässern aus 25 Mooren im Alpenvorland, den Alpen, sowie aus vier Mooren im Bayerischen Wald erhoben und ausgewertet. Die Ergebnisse – zoozönotische Typisierung der Moorgewässer, naturschutzfachliche Bewertung der Untersuchungsgewässer und eine Beurteilung von Renaturierungsmaßnahmen für die Gewässerfauna – liegen vor.

Wasserlebende Wirbellose der Hoch- und Übergangsmoore

Landesweite Schutzgutkarte Klima/Luft

Die neue Schutzgutkarte Klima/Luft hat die klimawandelbedingte Hitzebelastung des Menschen erstmals für ganz Bayern untersucht. Welche Siedlungsräume weisen schon heute eine hohe Belastung auf und wie wird sich diese im Zuge des Klimawandels verändern? Wo befinden sich Ausgleichsräume und Kaltluftabflüsse, die zu einer Reduzierung der Belastung von Bedeutung sind?

Schutzgutkarte Klima/Luft

Saatkrähenmanagement: Erster Zwischenbericht zum Landtagsbeschluss Drs. 18/6358

Der Bericht umfasst Analysen zur Bestandssituation und –entwicklung in Bayern, den von vielen Seiten innerhalb und außerhalb Bayerns vorliegenden Erfahrungen im Management von Kolonien und zur Prävention landwirtschaftlicher Schäden. Er ist eine weitere Grundlage, die ein konfliktfreies oder zumindest konfliktarmes Miteinander von Mensch und Tier ermöglichen soll.

Saatkrähenmanagement

Artenschutzzentrum

Biodiversitätszentrum

Biologische Vielfalt

Pflanzen – Flora

Tiere – Fauna

Geschützte Flächen

Landschaft als Schutzgut

Fachgrundlagen

Planungsgrundlagen

Naturschutz – gemeinsam vor Ort