Noch besser als sparsame Motoren: Nicht gefahrene Kilometer

Motorradfahrer in herbstlicher Landschaft Besonders Zweitaktmotoren sind sehr laut und stoßen überdies viele flüchtige organische Verbindungen aus, die an heißen Sommertagen auf dem Land die Ozonbildung verstärken; Foto: © lotharnahler/stock.adobe.com

Weniger Autofahren ist ein wirklich effizienter Weg zu mehr Umweltschutz – jeder einzelne nicht gefahrene Kilometer ist wertvoll: Lärm, Flächenverbrauch, Energieverbrauch, Schadstoffe sind nur einige Stichworte.

Leider ist das manchmal nicht so einfach. Auch für die – hoffentlich verringerten – noch notwendigen Fahrten lohnt sich daher der Kauf von emissionsarmen Fahrzeugen mit neuester Euro-Abgasnorm oder die Nachrüstung von älteren Fahrzeugen. Jeder Beitrag ist wichtig, besonders bei Dieselmotoren, die sehr viel mehr Stickstoffoxide ausstoßen als Ottomotoren. Letztere müssen seit Ende der 1980er -Jahre mit geregelten Dreiwegekatalysatoren ausgerüstet sein, die neben Stickstoffoxiden auch andere Schadstoffe in ungiftige Komponenten umwandeln. Mittlerweile ist auch für den Dieselmotor eine gute technische Lösung mit der selektiven katalytischen Reduktion (SCR) mittels Harnstoff (AdBlue®) vorhanden.

Dieser Tipp bewirkt mehr als man denkt: