Zentral und doch im Grünen – Wohnen in der Stadt

Mehrfamilienhaus mit großer Grünfläche, die gemeinschaftlich genutzt werden kann. Wenn in einer Großstadt nicht jeder Quadratmeter zugebaut wird, profitieren davon alle, ... ; Foto: © ah_fotobox/stock.adobe.com
Blick durch geöffnete Balkontüren auf ein schmiedeeisernes Balkongitter. Vor dem Fenster wächst ein Laubbaum. Weiter weg sieht man einen Platz mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Auf dem Balkon stehen viele Grünpflanzen. ... denn mit Blick ins Grüne, lebt es sich auch in kleineren Wohnungen sehr gut; Foto: © complize | m.martins/stock.adobe.com
Hochhaus mit vielen üppig begrünten Balkonen. Sogar kleine Bäume wachsen hier. Der eigene Park auf dem Balkon: Leben im Grünen, zentral und selbst zu gestalten; Foto: © tostphoto/stock.adobe.com

Viele träumen vom Leben im Grünen und einem eigenen Garten. Diese Wünsche müssen aber nicht auf der Strecke bleiben, nur weil man kein Einfamilienhaus auf der "grünen Wiese" baut.

Wer zum Beispiel ein kleineres Haus baut, versiegelt weniger Boden und gewinnt Platz für einen großen Garten. Selbst wenn die Wohnungen dann kleiner sind, macht sie der Blick "ins Grüne" attraktiv. So entsteht Lebensqualität, ohne dass die Wohnfläche immer größer werden muss. Außerdem kann der ökologische Wert von städtischem Grün sehr hoch sein, wenn es sorgfältig gestaltet wird.

Das geht auch in Mietwohnungen oder Hausgemeinschaften: Zum Beispiel schafft man sich selber eine grüne Aussicht, wenn man seinen Balkon bepflanzt. Auch Hinterhöfe lassen oft Spielraum für mehr Grün. Neuerdings wird sogar der Anbau von Fassadengemüse erprobt. Und wer etwas gegen die Bodenversiegelung tun will, verwendet in der Hauseinfahrt oder im Innenhof Rasengittersteine statt Asphalt.

Dieser Tipp bewirkt mehr als man denkt: