Aussortieren macht jede Wohnung größer

Möbel vom FlohmarktAussortieren schafft Platz – und Sozialkaufhäuser nehmen gerne auch schöne Sachen!; Foto: © Fiedels/stock.adobe.com
Tiny House mit Küche und Bad. Eine Leiter führt auf die SchlafemporeSich in Mini-Häusern aufs Wesentliche konzentrieren: mobile Tiny Houses; Foto: © ppa5/stock.adobe.com
Minimalistische Einrichtung aus Sessel, Beistelltisch und DeckenleuchtenNur wenige, aber ausgewählte Dinge besitzen – dann putzt man auch schneller; Foto: © Vadim Andrushchenko/stock.adobe.com

Wer, statt auszusortieren, ständig neuen Stauraum schafft, hat bald wieder Platznot. Ob Schubladen oder Schränke, Keller oder Dachböden: Jeder Stauraum füllt sich mit der Zeit.

Beim Aussortieren setzt man sich am besten konkrete Ziele: Man kann sich zum Beispiel erstmal nur einen Schrank oder eine Schublade vornehmen. Dann fragt man sich bei jedem Gegenstand: Ist er nützlich? Ist er schön? Mag ich ihn?

Anschließend kommt die Erleichterung – die ist allerdings nur bei konsequenten Nicht-Käufern von Dauer, alle anderen werden immer mal wieder aussortieren müssen. Statt jedoch erneut Gegenstände anzuhäufen, könnte man sich für das Geld zum Beispiel eine Putzhilfe oder einen Handwerkerservice leisten. Dann gewinnt man viel Zeit und Lebensqualität.

Dieser Tipp bewirkt mehr als man denkt: