Strahlung – auf die Dosis kommt es an

Jeder Mensch ist einer gewissen Strahlung ausgesetzt. Ein Teil geht auf natürliche Quellen – Weltall und Erdkruste – zurück. Hinzu kommen künstliche Strahlungsquellen, die in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken sind, zum Beispiel Röntgenuntersuchungen, Nutzung radioaktiver Stoffe in Medizin und Technik, Mobilfunk, Rundfunk und Stromleitungen.
Das LfU überwacht zum Schutz der Bevölkerung unterschiedliche Strahlungsquellen und Strahlungsarten. In den Publikationen des LfU werden Messdaten und die daraus gewonnenen Erkenntnisse veröffentlicht. Darüber hinaus erhalten Sie Hinweise, wie Sie vorsorglich zuhause, im Freien oder auch im Beruf mögliche Risiken durch Strahlung verringern können.

Aktuelles

Der Reaktorunfall von Tschernobyl und seine Auswirkungen in Bayern

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl ein folgenschwerer Unfall, bei dem erhebliche Mengen radioaktiver Stoffe aus dem Reaktor freigesetzt wurden. Dabei gelangten radioaktive Stoffe auch nach Bayern.
Dieses Infoblatt gibt einen Überblick über die Situation in Bayern nach knapp 30 Jahren.

30 Jahre nach Tschernobyl – was nach "einer Halbwertszeit" bleibt

Internetseite des Bayerischen Radon-Netzwerks online

Das Bayerische Radon-Netzwerk bietet vielfältige Informationen rund um das Thema „Radon in Gebäuden“. Es richtet sich an Architekten, Baufachleute, Energieberater sowie Bürgerinnen und Bürger und soll vor allem Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche, kommunale und private Gebäudebesitzer, Verbände, Behörden und die Wissenschaft miteinander vernetzten.

Bayerisches Radon-Netzwerk

Natürliche Radioaktivität

Radioaktivitätsmonitoring

Strahlenschutz in kerntechnischen Anlagen

Umgang mit radioaktiven Stoffen und ionisierender Strahlung

Strahlenschutzlabore und mobile Messungen

Nichtionisierende Strahlung