Analytik/Stoffe – messen, überwachen, prüfen

Aus unserem Leben sind sie nicht mehr wegzudenken: Kunststoffe, Arznei-, Dünge-, Pflanzenschutz-, Reinigungs-, Konservierungs-, Lösemittel. Viele dieser Stoffe sowie deren Abbauprodukte schädigen die Umwelt.
Um Gefahren abwehren zu können, misst das LfU, was und wie viel an Schadstoffen in die Umwelt gelangt, ob und wo sie sich anreichern und wie sie dort wirken.

Aktuelles

Mikroplastik in der Umwelt

Im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums untersucht das LfU gemeinsam mit der Universität Bayreuth (Prof. Dr. Christian Laforsch) mögliche Auswirkungen von Mikroplastik auf bayerische Flüsse und Seen. Vom Expertenkolloquium am 03.07.2014 liegt nun der Tagungsband vor. Über die aktuellen Forschungsergebnisse in Bayern informiert unsere Internetseite.

Mikroplastik in der Umwelt

Neuen Schadstoffen auf der Spur

Arzneimittel, Reinigungsmittel, Duftstoffe – diese und viele andere Substanzen gelangen tagtäglich mit unserem Abwasser in die Kläranlagen und weiter in die Gewässer. Doch wie identifiziert man unbekannte Stoffe? Wie erfährt man, welche Risiken sie bergen?
Seit 2012 ist das Projekt RISK-IDENT diesen Substanzen auf der Spur.

Projekt RISK-IDENT

Persistente organische Schadstoffe (POP)

Das LfU hat neue analytischen Methoden entwickelt, die Berichte zur Umweltanalytik stehen nun kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.

Persistente organische Schadstoffe (POP)

Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC)

Das LfU hat seit 2006 Grundwasser, Oberflächenwasser und Abwässer in Bayern auf Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) untersucht. Ein Eintragspfad sind Löschschäume.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu PFC und Feuerlöschschäumen
Per- und polyfluorierte Chemikalien – PFC

Umweltanalytik

Chemikalien in der Umwelt

Qualitätssicherung

Zulassungsverfahren

Vollzug von Umweltgesetzen