Rückstände und Materialien mit natürlicher Radioaktivität

Seit der Novellierung der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) im Jahr 2001 unterliegen Materialien und Rückstände mit erhöhter natürlicher Radioaktivität (naturally occuring radioactive material – NORM) strahlenschutzrechtlichen Regelungen (§§ 97 bis 102 StrlSchV). In der Anlage XII Teil A StrlSchV sind in einer Positivliste Industriezweige und Prozesse genannt, bei welchen überwachungsbedürftige Rückstände anfallen. Nicht dort genannte Materialien können über den § 102 StrlSchV geregelt werden.

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