Renaturierung des Mörnbachs bei Neuötting

Der Mörnbach bei Neuötting dient als Umgehungsgerinne für ein nahegelegenes Innkraftwerk. Mit Bereitstellung einer Fläche durch die Stadt Neuötting konnte das Gewässer in Kooperation mit dem Kraftwerksbetreiber naturnah gestaltet und eine ökologisch wertvolle Bach- und Teichlandschaft mit Ausleitungen aus kleineren Zubringern geschaffen werden. Für die Bevölkerung bieten sich neue Naherholungsmöglichkeiten am Ortsrand. Mit einem "Weg durchs Wasser" werden Natur und Wasser wieder erlebbar gemacht.

Nach Fertigstellung

Das Wasser eines kleinen Baches fließt flach durch ein kiesiges Bachbett. Die Ufer sind kiesig und spärlich mit gelben Blumen und Gras bewachsen. Naturnah gestalteter Bachlauf; Foto: Johannes Wesemann, VERBUND
Im Blick unter die Wasseroberfläche; Foto: Johannes Wesemann, VERBUND
An einem Kiesweg steht eine Sitzbank. Daneben ein Mülleimer und ein Hundekotbeutelspender. Mehrere Bäume wurden entlang des Weges gepflanzt. Im Hintergrund ein Teich mit Holzstegen und begehbarem Einbau. Nutzungsorientierte Ausstattung; Foto: Johannes Wesemann, VERBUND
Eine Sitzmauer verläuft an der Böschungsoberkante eines Baches im Vordergrund. Der aufgeweitete Bach wird durch eine kleine Insel in zwei Gewässerarme getrennt. Totholz ist auf der Insel angelandet. Im Hintergrund mündet ein kleiner Bach in das Gewässer. Ein Gehweg kreuzt den kleinen Bach. Mehrere Infotafeln und Sitzbänke stehen am Wegesrand. Pausenplatz am Wasser; Foto: Johannes Wesemann, VERBUND

Während der Baumaßnahme

Der aufgeweitete Mörnbach mit Insel und kiesiger Gewässersohle, die flach überströmt wird, während der Baumaßnahmen. Die Uferflächen und die Insel sind noch nicht bewachsen. Im Hintergrund führt eine Brücke über den Bach. Aufweitung des Gewässers und Abflachung der Ufer; Foto: Johannes Wesemann, VERBUND

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