Methoden zur Auswirkungsbetrachtung

Änderungen im Wasserhaushalt erfassen: Methoden und Werkzeuge

Schmuckbild: Gewässer im Hintergrund, im Vordergrund statistische Symbole und Begriffe. Hydrologische Statistik

Will man feststellen, ob sich der Klimawandel auf den Wasserhaushalt auswirkt, reicht das Bauchgefühl nicht aus. Mithilfe von Messungen beurteilt man das allgemeine Abflussgeschehen eines Gewässers oder des Wasserhaushalts in der Vergangenheit. Aus den Messwerten werden sogenannte hydrologische Kennwerte abgeleitet, welche das typische Verhalten des untersuchten Gewässers beschreiben. Für den Bereich der Oberflächengewässer gibt es beispielsweise Kennwerte zur mittleren Abflussmenge, zu extremen Hochwasserabflussmengen oder zur Häufigkeit niedriger Abflüsse. Details fasst das nachfolgende Dokument zusammen.

Statistische Methoden lassen darauf rückschließen, ob sich die Kennwerte im Laufe der vergangenen Jahre belastbar verändert haben. Genaueres dazu beschreibt die nebenstehende Seite "Langzeitverhalten Vergangenheit".

Die Zukunft kann man nicht messen, man kann sich aber ein Bild von Ihr mithilfe von Klimaprojektionen und (Boden-)Wasserhaushaltsmodellen machen. Darauf gehen die Seiten "Wasserhaushaltsmodellierung" und "Blick in die Zukunft" ein.

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