Aktuelles

Gewässerkundlicher Jahresbericht 2019

Der Gewässerkundliche Jahresbericht 2019 gliedert sich in die Bereiche Meteorologie, Flüsse, Seen, Grund- und Bodenwasser und den Bericht des Lawinenwarndienstes. 2019 war das drittwärmste Jahr in der seit 1881 fortlaufenden Beobachtungsreihe und es fiel in weiten Teilen Bayerns zu trocken aus.

Gewässerkundlicher Jahresbericht 2019

Corona - Trinkwasser

Eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nach derzeitigem Kenntnisstand höchst unwahrscheinlich [Umweltbundesamt, 09.03.2020].

Weitere Informationen
LGL: Coronavirus – FAQs
UBA: Coronavirus: Übertragung über das Trinkwasser unwahrscheinlich

Stellungnahme zu Luftmessstationen

Gemeinsame Stellungnahme der Länderbehörden und des Umweltbundesamts zur Beurteilung der Luftqualität gemäß europäischer Luftqualitätsgesetzgebung

Stellungnahme PDF

Wolf und Bär in Bayern

Mittlerweile gibt es in Bayern einige standorttreue Wölfe.
Sehr selten erreichen einzelne Bären den nördlichen Alpenraum. Ziel des bayerischen Wildtiermanagements ist es, Konflikte, die bei der Rückkehr dieser Tiere auftreten können, möglichst gering zu halten.

Wolf
Bär

Neue Flächenmanagement- Datenbank online

Die Datenbank des LfU unterstützt Gemeinden bei der Erfassung, Verwaltung und Aktivierung Ihrer Innenentwicklungspotentiale. Ziel ist es, Potentiale wie Baulücken oder Leerstände im Ortskern wieder einer Nutzung zuzuführen und damit einen Beitrag zur flächensparenden Siedlungsentwicklung zu leisten.

Flächenmanagement-Datenbank: praktische Hilfe für Kommunen

Ihre Ansprechpartner für Fragen zu Per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC)

Die Belastung mit PFC an einzelnen Standorten in Bayern ist eine große Herausforderung, die eine Zusammenarbeit mehrerer Fachbereiche erfordert. Die PFC-Infoline ist Ansprechpartner für Behörden, Kommunen und Bürger.

PFC-Infoline

Presse

Ausweisung von Gewässerrandstreifen

Kulisse für Gewässer 1. und 2. Ordnung online

Entlang der bayerischen Gewässer sind mit der Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes Gewässerrandstreifen auszuweisen. In einem fünf Meter breiten Streifen am Gewässerrand ist eine acker- und gartenbauliche Nutzung nicht mehr zulässig. Auf staatseigenen Grundstücken an großen und mittelgroßen Gewässern hat sich der Freistaat Bayern selbst verpflichtet, die Breite des Gewässerrandstreifens auf 10 m zu verdoppeln. Die „Orientierungshilfe Gewässerrandstreifen“, die die Bayerische Wasserwirtschaftsverwaltung erstellt, bietet Hinweiskarten für die Flächenbewirtschaftenden, an welchen Gewässern ein gewässerbegleitender Randstreifen einzuhalten ist.

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Schafsrisse im Landkreis Traunstein

Förderkulisse zum Herdenschutz im Grenzgebiet zu Österreich ausgewiesen

In den vergangenen Tagen wurden im deutsch-österreichischen Grenzgebiet zwischen Traunstein und Kitzbühel auf bayerischer Seite sechs Schafe tot aufgefunden. Experten vom Netzwerk Große Beutegreifer waren umgehend vor Ort, um den Sachstand zu begutachten und genetische Proben zu nehmen. Bereits letzten Freitag wurden im Gemeindegebiet von Kössen/Tirol drei gerissene Schafe gemeldet.

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