Luftqualität Bayern 2025: Alle Grenzwerte der Luftüberwachung eingehalten
Bayernweit wurden 2025 alle Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit eingehalten. Das Silvesterfeuerwerk führte kurzzeitig zu erhöhten Feinstaubwerten. Das zeigen vorläufige Auswertungen der Messergebnisse des Lufthygienischen Landesüberwachungssystems Bayern (LÜB).
Mit der Webanwendung KaVKA-42.BV können Betreiber den Betrieb ihrer Verdunstungskühlanlagen, Kühltürme und Nassabscheider gegenüber der zuständigen Behörde anzeigen und Informationen übermitteln. In Bayern sind die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsbehörden zuständig für den Vollzug der 42. BImSchV.
Die vorläufige Jahreskurzauswertung für Stickstoffdioxid und Feinstaub informiert möglichst zeitnah nach Abschluss eines Kalenderjahres über wichtige Kenngrößen zur Beurteilung der Luftqualität.
Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das Lufthygienische Landesüberwachungssystem Bayern (LÜB) mit derzeit über 50 Messstationen. Die Lage und Standortcharakteristik aller Luftmessstationen werden dokumentiert.
Das LfU überwacht an über 50 Messstationen die Luftqualität in Bayern. Erfasst werden unter anderem die Konzentrationen der Luftschadstoffe Feinstaub, Ozon und Stickstoffoxide.
Mit Hilfe von Messwerten und Prognosen werden die Luftqualität und die Maßnahmen zur Reduktion der Luftschadstoffbelastung bewertet. Sind Immissionsgrenzwerte von Luftschadstoffen überschritten, werden Luftreinhaltepläne erstellt.
Wir untersuchen, wie viel von wirkungsrelevanten Stoffen in Ökosysteme eingetragen werden und wie Organismen und Ökosysteme reagieren, wie sie diese Stoffe anreichern und ob sie sich nachteilig verändern.
Technische und organisatorische Vorkehrungen sorgen dafür, dass Störfälle in Anlagen gar nicht erst auftreten. Falls doch, werden Umweltschäden durch gezielte Vorsorge zuverlässig verhindert.