Gefahrenhinweiskarte Nordwestbayern, Phase 1

Projekttitel

Gefahrenhinweiskarte Nordwestbayern

Finanzierung:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Projektname

Projekt "Georisiken im Klimawandel"; Vorhaben "Gefahrenhinweiskarte Alpenvorland"

Kurzbeschreibung und Zielsetzung

Kartenausschnitt mit den bereits bearbeiteten und den in Arbeit befindlichen Landkreisen (AB, MIL, MSP, KG, NES, SW). Bild vergrössern Das Projekt wird bis Ende April 2023 abgeschlossen, wobei die Bearbeitung schrittweise nach Landkreisen erfolgt

Geogefahren wie Steinschlag, Felssturz oder Rutschungen führen auch in Bayern alljährlich zu erheblichen Sachschäden, im Einzelfall sogar zu Personenschäden. Die Gefahrenhinweiskarten dienen als Grundlage für einen angepassten Umgang mit Geogefahren, entweder durch Umgehung gefährdeter Bereiche, oder wenn dies nicht möglich ist durch angepasste Sicherungsmaßnahmen. Langfristig ist eine flächendeckende Erstellung der Gefahrenhinweiskarten für ganz Bayern vorgesehen, um gleiche Planungsgrundlagen für alle bayerischen Landesteile bereitzustellen. Mit dem Projekt "Gefahrenhinweiskarte Nordwestbayern" findet dieses langfristig angelegte Vorhaben im Regierungsbezirk Unterfranken seine Fortsetzung. Mit dem vorliegenden Projekt wird für sechs unterfränkische Landkreise bis spätestens Mai 2023 eine flächendeckende Bearbeitung vorliegen.

Projektgebiet

Das Projektgebiet "Gefahrenhinweiskarte Nordwestbayern, Phase 1" umfasst die Landkreise Aschaffenburg, Bad Kissingen, Main-Spessart, Miltenberg, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt, sowie die kreisfreien Städte Aschaffenburg und Schweinfurt.

Laufzeit und Projektbeteiligte

Gefahrenhinweiskarte Nordwestbayern – Mai 2018 bis April 2023

  • Bayerisches Landesamt für Umwelt

Projektleitung

Thomas Gallemann, Bayerisches Landesamt für Umwelt, Referat 102

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