27/12
22.05.2012
+++ Lebende „Tropfsteine“ entdeckten Geologen in einem alten Heilwasser-Stollen bei Kempten (Lkr. Oberallgäu). „Gallertartige milchig-weiße Fäden bedecken die gesamte Decke und Schleim überzieht dick alle Wände des unterirdischen Stollens“, so beschreibt
Roland Eichhorn, Chef-Geologe am Landesamt für Umwelt, das ungewöhnliche Naturphänomen in Sulzbrunn.
26/12
21.05.2012
+++ Sand- und Kiesgruben sind wichtige Lebensräume für gefährdete Tierarten, wie die Kreuzkröte, so
Claus Kumutat, Präsident des Landesamtes für Umwelt (LfU), zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt. Kumutat: „Bayern ist in besonderem Maße für die deutschlandweit gefährdete Kreuzkröte verantwortlich: Über zehn Prozent des Weltbestandes leben in Deutschland, der Freistaat liegt im Zentrum der Verbreitung.“ Die Kreuzkröte benötigt für ihre Entwicklung Gewässer, die immer wieder austrocknen.
25/12
18.05.2012
+++ Nach rund 26 Jahren werden die Biotope im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm erneut unter die Lupe genommen: Im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt haben Fachleute mit der Biotopkartierung begonnen. Dazu untersuchen sie detailliert die wertvollen Biotope und Lebensräume.
LfU-Präsident Claus Kumutat betont: „Die Natur-Inventur ist Grundlage für die Arbeit von Naturschutzbehörden, Kommunen, Planungsbüros und wissenschaftlichen Einrichtungen.“ Die Ergebnisse der Kartierung stehen voraussichtlich im Frühjahr 2014 zur Verfügung.
24/12
14.05.2012
+++ Der Klimawandel verändert die belebte Natur in Bayern – es gibt immer mehr wärmeliebende Pflanzen. Dies zeigt die aktuelle Erfassung von Flechtenarten, so
Claus Kumutat, Präsident des Landesamtes für Umwelt (LfU), zum Abschluss des LfU-Forschungsprojektes. Das LfU hat die Wirkung des Klimawandels auf Flechten 15 Jahre lang an 25 Messflächen in ganz Bayern beobachtet.
23/12
02.05.2012
+++ Die Ausbreitung giftiger Kreuzkraut-Arten zu begrenzen, ist gemeinsames Ziel von Landesamt für Umwelt (LfU) und Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Diese Pflanzen breiten sich seit einigen Jahren verstärkt in lückigen Feuchtwiesen und auf Viehweiden aus. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Behörden entwickelt seit 2010 Maßnahmen, wie das Vordringen von Kreuzkräutern begrenzt werden kann.
22/12
30.04.2012
+++ Mit den steigenden Temperaturen können auch die Ozonwerte steigen und bei empfindlichen Menschen Reizungen hervorrufen. Im Sommerhalbjahr veröffentlicht daher das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) stündlich die Ozon-Messwerte und gibt einen täglichen Lagebericht heraus. Ab dem 2. Mai sind diese Daten und Ozonberichte wieder aktuell im Internet des LfU abrufbar.