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09.02.2012
+++ Ganz Bayern und Europa haben unter der starken Kältewelle zu leiden. Man kann den eisigen Temperaturen aber auch etwas Gutes abgewinnen. „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um den Gefrierschrank bzw. -fächer abzutauen. Tiefgefrorene Vorräte können durch die aktuellen Minustemperaturen während der Abtauaktion besonders einfach auf Balkon oder Terrasse zwischengelagert werden ohne dass sie auftauen.
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07.02.2012
+++ Im Chiemgau wurden 2.000 Jahre alte Mooreichen entdeckt. Sie sind das Ergebnis und Zeitzeugen eines Sturmes in der Keltenzeit. Dies teilte
Roland Eichhorn, Chef-Geologe am Landesamt für Umwelt heute mit, nachdem die Fundumgebung bei Grabenstätt von Amts-Geologen und Forst-Experten der Waldbesitzervereinigung Traunstein untersucht worden ist.
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06.02.2012
+++ Niederbayerns Grundwasser-Vorkommen sind erstmals vollständig erkundet. „Auf dieser Grundlage lässt sich die Bewirtschaftung der Wasservorkommen und der Schutz des lebenswichtigen Trinkwassers weiter verbessern“, so der
Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Claus Kumutat, zum Abschluss der aufwändigen Erfassungskampagne.
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31.01.2012
+++ Bayern zählt zu den moorreichsten Ländern Deutschlands. Diese Bilanz zog der
Präsident des Landesamtes für Umwelt (LfU), Claus Kumutat, zum Welttag der Feuchtgebiete. Die Moore Bayerns nehmen zusammengefasst rund 200.000 Hektar und damit 2,8 Prozent der Landesfläche ein. Kumutat: „Intakte Moore sind auch aktive Klimaschützer: Pro Hektar binden Moore im Mittel 700 Tonnen Kohlenstoff.
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24.01.2012
+++ Kleinere Hochwässer sind für Natur und Landschaft ein Gewinn, so der
Präsident des Landesamtes für Umwelt, Claus Kumutat anlässlich der aktuell erhöhten Pegelstände in Teilen Nordbayerns. Kumutat: „Auen sind die natürlichen Überschwemmungsgebiete der Flüsse und Bäche. Viele Lebensgemeinschaften sind dort auf eine zeitweise Überschwemmung angewiesen.“ Bei der aktuellen Hochwasserlage profitieren zum Beispiel die Auen des Roten Mains zwischen Kulmbach und Bayreuth, die Altmühl zwischen Ansbach und Treuchtlingen und die Wörnitz zwischen Dinkelsbühl und Wassertrüdingen von den Ausuferungen und Überflutungen.
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20.01.2012
Der
Präsident des Landesamtes für Umwelt, Claus Kumutat: „Wir gehen davon aus, dass das Bild in unserer Fotofalle für Luchse einen Wolf zeigt.“ Der Wolf ist von Natur aus scheu und weicht dem Menschen aus. „Es ist wichtig, das Tier in Ruhe zu lassen und ihm nicht nachzulaufen oder es gar zu füttern“, appelliert Kumutat. Der Wolf ist im Bundesnaturschutzgesetz und über die europäische Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie besonders und streng geschützt.