PRESSEMITTEILUNG

Nr. 80 / Montag, 10. November 2008

Geologie
Who is who der österreichischen und deutschen Geologie in Hof

Deutsch-Österreichische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geowissenschaften und Rohstoffe vertieft

Hochrangiger Besuch von Geologen am Landesamt in Hof; LfU-Vizepräsident Richard Fackler (4. v.l.) und Abeilungsleiter Josef Schwarzmeier (1.v.l.) begrüßen Vertreter des Bundes und aus Österreich zum jährlichen Erfahrungsaustausch
Hochrangiger Besuch von Geologen am Landesamt in Hof; LfU-Vizepräsident Richard Fackler (4. v.l.) und Abeilungsleiter Josef Schwarzmeier (1.v.l.) begrüßen Vertreter des Bundes und aus Österreich zum jährlichen Erfahrungsaustausch (Quelle: LfU)
(Hof) +++ Hochrangiger Besuch im Landesamt für Umwelt (LfU) in Hof: Die Spitzen der deutschen und österreichischen Geologen trafen sich zum ersten Mal in der LfU-Dienststelle in Hof. Vizepräsident Richard Fackler begrüßte den Präsidenten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover, Hans-Joachim Kümpel, den kommissarischen Direktor der Geologischen Bundesanstalt in Wien, Albert Daurer, und führende Vertreter der Wirtschaftsministerien beider Länder. Für das LfU ist Abteilungsleiter und "Obergeologe" Josef Schwarzmeier ständiges Mitglied in diesem internationalen Ausschuss. Das Treffen der Geologen findet jährlich statt. Es dient dem Erfahrungsaustausch und der Vertiefung der Zusammenarbeit. Auf der Tagesordnung in Hof stehen aktuelle Themen wie Rohstoffsicherung, Kohlenwasserstoff-Exploration im Alpenvorland, die EU-Rohstoffpolitik sowie die Klimaschutz-Themen Geothermie und Kohlendioxid-Speicherung im Untergrund (das sogenannte CCS-Verfahren). Geo-Fachleute des LfU berichten über die Nutzung der tiefen Geothermie im Alpenvorland und die neue "Informationsoffensive oberflächennahe Geothermie", das derzeit größte Projekt des Landesamtes. LfU-Vize Fackler: "Mit seinen rund 140 Geologen, Ingenieuren und Technikern in Hof, Marktredwitz und München bearbeitet das LfU alle Themen zur Geologie und zum Boden - von der Zuspitze bis zur Tiefbohrung in Windischeschenbach. Bayern leistet damit seinen Beitrag für eine vertiefte Zusammenarbeit über Länder- und Landesgrenzen hinweg." +++

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