PRESSEMITTEILUNG

Nr. 45 / Mittwoch, 23. November 2011

Niedrigwasser
Anhaltende Trockenheit lässt Pegelstände sinken

„Insgesamt noch keine kritischen Zustände erreicht“

+++ Nach dem zu nassen Sommer und den durchschnittlich nassen Herbstmonaten, verursacht der deutlich zu trockene November Niedrigwasser in Bayern. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) wurde bei den Pegeln der unteren Donau der mittlere Niedrigwasserabfluss unterschritten. Auch bei knapp der Hälfte der oberflächennahen Grundwassermessstellen treten niedrige Grundwasserstände auf. Insgesamt werden in den Gewässern aber noch keine kritischen Zustände erreicht und die staatlichen Wasserspeicher verfügen über genügend Reserven zur winterlichen Niedrigwasseraufhöhung, sagte Herr Dr. Altmayer, Leiter der Abteilung Gewässerkundlicher Dienst, am Dienstag. +++

In weiten Teilen Bayerns hält die Trockenheit bereits seit mindestens 33 Tagen an. In einzelnen Gebieten Niederbayerns hat es 41 Tage am Stück nicht mehr geregnet.

Weitere Informationen
Mehr Informationen zum Niedrigwasser erhalten Sie beim Niedrigwasserinformationsdienst des LfU unter www.nid.bayern.de.

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