Fischotter, Foto Astrid Brillen, piclease Naturbildagentur

Naturräumliche Gliederung Bayerns

Die naturräumliche Gliederung teilt die Landschaft in ökologisch ähnliche Einheiten ein. Die naturräumliche Gliederung Bayerns umfasst fünf aufeinander aufbauende Ebenen:

  • 1. Biogeographische Regionen
  • 2. Großlandschaften
  • 3. Naturraum-Haupteinheiten (Ssymank)
  • 4. Naturraum-Einheiten (Meynen/Schmithüsen et. al.)
  • 5. Naturraum-Untereinheiten (ABSP)

Ein Naturraum wird durch ähnliche geologische, morphologische, hydrologische, klimatische und nutzungsbedingte Eigenschaften bestimmt. Unterschiede der Naturräume spiegeln sich auch in der jeweiligen Pflanzen- und Tierwelt wider. Naturräume mit ähnlicher Entstehungsgeschichte werden zu Gruppen zusammengefasst.

Die Naturraumgrenzen liegen bayernweit digital vor. Für die Naturraum-Untereinheiten stehen zusätzlich spezifische Zielformulierungen für den Arten- und Biotopschutz zur Verfügung.

Die digitalen Daten der Naturräume liegen zum kostenlosen Download nur im ESRI-Shape-Format vor. Daten im Shape-Format enthalten nur die Abgrenzungen und keinen Kartenhintergrund.

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