Bayerisches Landesamt für
Umwelt

Ökoenergie-Institut Bayern

Das Ökoenergie-Institut ist eine Denkfabrik am Landesamt für Umwelt. Das Institut soll Akzente für einen umweltverträglichen Ausbau der Ökoenergien in Bayern setzen und diesen mit Entwicklungsvorhaben begleiten sowie innovative Konzepte, Strategien und Modellprojekte in enger Kooperation mit regionalen Akteuren und Entscheidungsträgern unterstützen.

Organisation

Im Ökoenergie-Institut Bayern arbeiten zukunftsorientiert und interdisziplinär Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker der Fachrichtungen technischer Umweltschutz, Agrar-, Bio- und Geowissenschaften sowie Verfahrenstechnik und Chemie zusammen.

Über Ansprechpartner in allen Fachabteilungen ist das Institut vom gesamten Know How des Landesamtes für Umwelt getragen.

Wir arbeiten in flexiblen Teams zusammen, deren Ausrichtung sich an fünf inhaltlichen Schwerpunkten orientiert:

  • Strategien und Grundsätze
  • Modellprojekte und Pilotvorhaben
  • Technik- und Umweltfragen
  • Qualifizierung und Fortbildung
  • Information, Dialog und Energie-Atlas Bayern

Aufgaben

Ziel ist es, den Ausbau der regenerativen Energien umweltfreundlich zu gestalten. Die Schwerpunkte liegen daher im Bereich Umweltforschung und Ökoinnovation. Das Institut soll hier Anstöße für eine umweltfreundliche Umsetzung der Energiewende liefern und arbeitet der Energieagentur „Energie Innovativ“ zielgerichtet zu.

Zu den konkreten Aufgaben zählen:

  • Regionale und praxisorientierte Ökoenergie-Strategien
  • Innovative Modellprojekte wie Ökosolarparks, Windstützpunkte oder ökologische Wasserkraft
  • Ansprechpartner für Technik- und Umweltfragen
  • Entwicklung und Pflege des Energie-Atlas Bayern
  • Servicestelle Ökoenergie als zentrale telefonische Infoline bei Fragen rund um den umweltverträglichen Ausbau der Ökoenergie

Im Zuge des Entwicklungsvorhabens "Gebietskulisse Windkraft als Umweltplanungshilfe für Kommunen" werden aktuell Flächen für Windkraftanlagen in Bayern ermittelt. Auf diesen Flächen stehen in der Regel weder Gründe des Immissionsschutzes noch des Naturschutzes einer Errichtung von Windkraftanlagen entgegen.