Dokumentierte Hochwasserereignisse an Gewässern erster und zweiter Ordnung - WMS
https://www.lfu.bayern.de/gdi/wms/wasser/hochwasserereignisse_g1_g2?
Weiterführende Informationen
Datenlayer
- Dokumentierte Hochwasserereignisse an Gewässern erster und zweiter Ordnung/Ereignispunkte
Der vorliegende Datensatz enthält dokumentierte, abgelaufene Hochwasserereignisse an Gewässern erster und zweiter Ordnung auf Gemeindeebene. Dabei steht ein Punktobjekt pro Gemeinde für jeweils ein Ereignis und ein Gewässer. Der Punkt kann direkt am Gewässer, am Ort des größten Schadens oder bei wenigen Informationen zum Ereignis auch im Gemeindemittelpunkt liegen. Dieser Punktinformation können weitere Objekte zugeordnet sein: - Hochwasserlinien (äußere Teil-/Abgrenzung der überfluteten Flächen) - Wasserstandsmarken (markante Punkte im Gelände, i.d.R. mit Wasserspiegelhöhe) In Verbindung mit den regelmäßigen Aufzeichnungen von aktuellen Wasserständen an Pegeln bildet dieser Datensatz eine wichtige Grundlage für die fachliche Bewertung der Hochwassergefahr. Die beschriebenen Daten gibt es nur für einzelne Hochwasserereignisse. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. - Dokumentierte Hochwasserereignisse an Gewässern erster und zweiter Ordnung/Wasserstandsmarken
Wasserstandsmarken werden auch Hochwassermarken genannt und sind Punkte an einem Gewässer, an denen i.d.R. der Wasserstand eines vergangenen Hochwassers bekannt ist. Es handelt sich oftmals um Markierungen an Gebäuden, welche den höchsten Wasserstand während eines Hochwasserereignisses angeben. Wurden von den Wasserwirtschaftsämtern punktuelle Informationen zum Wasserstand erfasst, sind diese immer einem Ereignis(punkt) zugeordnet. Auf Gemeindeebene können somit für jedes Ereignis eine oder mehrere Wasserstandsmarken dokumentiert sein. Mit Hilfe dieser Daten sind Rückschlüsse auf das Ausmaß des abgelaufenen Hochwassers möglich. In Verbindung mit den regelmäßigen Aufzeichnungen von aktuellen Wasserständen an Pegeln bildet dieser Datensatz eine wichtige Grundlage für die fachliche Bewertung der Hochwassergefahr. Die beschriebenen Daten gibt es nur für einzelne Hochwasserereignisse. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. - Dokumentierte Hochwasserereignisse an Gewässern erster und zweiter Ordnung/Hochwasserlinien
Hochwasserlinien zeigen die größte Ausdehnung eines abgelaufenen Hochwassers in der Fläche an. Es handelt sich also um die Grenze des beim Hochwasser überschwemmten Gebietes. Hochwasserlinien werden z.B. anhand der Ablagerungen von Treibgut, das beim Hochwasser mitgeführt wurde, oder mithilfe von Luftbildauswertungen dokumentiert. Sie werden demnach auch als Geschwemmsellinien oder Wasserspiegelfixierungen bezeichnet. Ein Hochwasserereignis kann durch mehrere, nicht miteinander verbundene Hochwasserlinien umrissen werden. Diese werden einem Ereignis(punkt) zugeordnet. Die in Form von Linien dargestellten Hochwasserereignisse sind bedingt durch die Erfassungsmethoden nur bis zu einem Maßstab von 1:25.000 aussagekräftig. Durch großmaßstäbige Darstellung (Zoom >1:25.000) gewonnene Erkenntnisse zur Betroffenheit einzelner Flurstücke oder deren Teilbereiche bedürfen einer Verifizierung durch das zuständige Wasserwirtschaftsamt. In Verbindung mit den regelmäßigen Aufzeichnungen von aktuellen Wasserständen an Pegeln bildet dieser Datensatz eine wichtige Grundlage für die fachliche Bewertung der Hochwassergefahr. Die beschriebenen Daten gibt es nur für einzelne Hochwasserereignisse. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht. - Dokumentierte Hochwasserereignisse an Gewässern erster und zweiter Ordnung/Betroffene Flächen
Betroffene Flächen bzw. Überschwemmungsflächen zeigen, wie weit sich ein abgelaufenes Hochwasser in der Fläche ausgedehnt hat. Das Wissen über die Ausdehnung vergangener Hochwasserereignisse kann Hinweise auf die aktuelle Hochwassergefahr liefern und in Neuberechnungen von Hochwassergefahrenflächen einfließen. Die in Form von Flächen dargestellten Hochwasserereignisse sind bedingt durch die Erfassungsmethoden nur bis zu einem Maßstab von 1:25.000 aussagekräftig. Durch großmaßstäbige Darstellung (Zoom >1:25.000) gewonnene Erkenntnisse zur Betroffenheit einzelner Flurstücke oder deren Teilbereiche bedürfen einer Verifizierung durch das zuständige Wasserwirtschaftsamt. In Verbindung mit den regelmäßigen Aufzeichnungen von aktuellen Wasserständen an Pegeln bildet dieser Datensatz eine wichtige Grundlage für die fachliche Bewertung der Hochwassergefahr. Die beschriebenen Daten gibt es nur für einzelne Hochwasserereignisse. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.
Aktualität
- Veröffentlichung am: 13.02.2026
- Aktualisierungsintervall: unregelmäßig
Räumliches Referenzsystem
- EPSG 4326: WGS 84 / geographisch
- EPSG 4258: ETRS89 / geographisch
- EPSG 31467: DHDN / Gauss-Krüger Zone 3
- EPSG 31468: DHDN / Gauss-Krüger Zone 4
- EPSG 25832: ETRS89 / UTM Zone 32N
- EPSG 25833: ETRS89 / UTM Zone 33N
- EPSG 31258: MGI / Austria GK M31
- EPSG 3857: WGS 84 / Pseudo-Mercator
Räumliche Ausdehnung
Der Dienst umfasst die Landesfläche Bayerns.
Nutzungsbedingungen
Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0); Datenquelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt, www.lfu.bayern.de
Nutzungseinschränkungen
Durch großmaßstäbige Darstellung (Zoom) gewonnene Erkenntnisse zur Betroffenheit einzelner Flurstücke oder deren Teilbereiche bedürfen einer Verifizierung durch das zuständige Wasserwirtschaftsamt. Die beschriebenen Daten gibt es nur für einzelne Hochwasserereignisse. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht.
Rechtliche Hinweise
Es gelten keine Zugriffsbeschränkungen

