Pressemitteilungen des LfU http://www.lfu.bayern.de/presse/ Die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamt für Umwelt des Jahres 2017 de-de Thu, 17 Aug 2017 05:37:48 +0200 Thu, 17 Aug 2017 05:37:48 +0200 http://de.wikipedia.org/wiki/RSS © - 2017 Bayerisches Landesamt für Umwelt - Alle Rechte vorbehalten. Bayerns Gestein des Jahres 2017: Diabas-Steinbruch im Hofer Bürgerpark Theresienstein pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=780 Tue, 08 Aug 2017 07:15:14 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=780 Bayerns Repräsentant für das Gestein des Jahres 2017 ist der ehemalige Diabas-Steinbruch im Hofer Bürgerpark Theresienstein. Dies gab der Vize-Präsident des Landesamts für Umwelt, Dr. Richard Fackler, heute bei der offiziellen Prämierung bekannt. "Hier am Theresienstein wird durch die Anlage eines Klettergartens und Katzenaugen-Spielplatzes eine fast vergessene Bergbaugeschichte wieder lebendig gemacht. Denn in dem unscheinbaren Diabas-Steinbruch wurden vor 200 Jahren in Europa einzigartige Katzenaugen-Schmucksteine entdeckt." Am Theresienstein engagiert sich die Stadt gemeinsam mit dem Förderverein Botanischer Garten und Theresienstein, dem Verschönerungsverein Hof und der Hofer Sektion des Deutschen Alpenvereins. ...
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Geologie
Landesamt für Umwelt: Erster Nachweis von Jungwölfen im Bayerischen Wald pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=779 Mon, 07 Aug 2017 09:03:46 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=779 Bei der aktuellen routinemäßigen Auswertung einer Fotofalle im Nationalpark Bayerischer Wald wurden drei Jungtiere bestätigt. Die Aufnahme stammt vom 28.07.2017. Es handelt sich damit um den ersten Nachweis von Jungwölfen bei freilebenden Tieren in Bayern seit rund 150 Jahren. Die Behörden, Interessenverbände und Vertreter von Nutztierhaltern vor Ort wurden informiert. Seit 2006 werden in Bayern immer wieder einzelne Wölfe nachgewiesen. ...
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Natur
Weißstorch gerettet: 30 Jahre Schutz sichern den Bestand in Bayern Erfolgreicher Abschluss des Artenhilfsprogramms pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=778 Thu, 27 Jul 2017 09:44:11 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=778
Hilpoltstein/Augsburg – 24.07.2017 Ein Artenhilfsprogramm wird eingestellt. Nicht etwa aus Geldmangel, sondern wegen des nachhaltigen Erfolges der Schutzbemühungen für den einst vom Aussterben bedrohten Weißstorch. Waren es in den 1980er Jahren nur noch knapp 60 Brutpaare, ist der Bestand heute mit rund 480 besetzten Storchennestern in Bayern gesichert. Der LBV, das Bayerische Umweltministerium (StMUV) und das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) feiern diesen Erfolg zusammen mit einer Festveranstaltung in Oettingen, unter anderem mit einem Eintrag in das Goldenen Buch der Stadt. ...
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Natur
Landesamt für Umwelt: Neuer Nitrat- und PSM-Bericht veröffentlicht pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=777 Wed, 12 Jul 2017 14:39:45 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=777 weiterlesen...]]> Wasser Aktualisierung der Biotopkartierung im Landkreis Tirschenreuth abgeschlossen Rund 2.200 Biotope mit einer Fläche von ca. 2.900 Hektar im Land der 1.000 Teiche erfasst pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=776 Wed, 12 Jul 2017 09:14:03 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=776 Rund 2.200 Biotope mit einer Fläche von ca. 2.900 Hektar im Land der 1.000 Teiche erfasst

Experten des LfU haben gemeinsam mit dem Landratsamt Tirschenreuth und einem Fachbüro aus Hohenlinden in den Jahren 2013 bis 2016 die Naturschätze im Landkreis kartiert. Es war die zweite Biotopkartierung nach rund 30 Jahren. Das Ergebnis: Fast 2.200 Biotope mit rund 5.700 Einzelflächen und einer Gesamtfläche von rund 2.900 Hektar (2,7 Prozent der Landkreisfläche) wurden erfasst. Feuchtbiotope wie Moore, naturnahe Gewässer oder extensiv genutzte Nasswiesen bildeten einen Schwerpunkt der erfassten Biotope. ...
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Natur
Aktualisierung der Biotopkartierung im Landkreis Schwandorf abgeschlossen Natur-Inventur belegt eine hohe Vielfalt an Lebensräumen im Landkreis pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=775 Wed, 12 Jul 2017 09:13:18 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=775 Natur-Inventur belegt eine hohe Vielfalt an Lebensräumen im Landkreis

Gemeinsam mit dem Landratsamt Schwandorf hat das Landesamt für Umwelt (LfU) in den Jahren 2014 bis 2016 im Landkreis Schwandorf rund 2.500 Biotope mit einer Gesamtfläche von 5.000 Hektar erfasst. Das Spektrum der Biotope, die sich auf rund 3,4 Prozent der Landkreisfläche erstrecken, ist vielfältig. Neben den Stillgewässern und Magerrasen bereichern naturnahe Fließgewässer, Hoch- und Niedermoore, Pfeifengraswiesen, Wacholder- und Zwergstrauchheiden, extensiv genutzte Wiesen und Weiden, naturnahe Heckenstrukturen oder auch alte, strukturreiche Streuobstbestände den Landkreis und leisten einen ganz erheblichen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. ...
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Natur
Aktualisierung der Biotopkartierung im Landkreis Main-Spessart abgeschlossen Über 10.000 Flächen mit über 6.900 Hektar als Biotope kartiert pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=774 Wed, 12 Jul 2017 09:13:09 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=774 Über 10.000 Flächen mit über 6.900 Hektar als Biotope kartiert

Die felsdurchsetzten Trockenrasen der steilen Maintalhänge gehören zu den wertvollsten Beständen in Bayern und sind Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Das bestätigt die aktualisierte Biotopkartierung im Landkreis Main-Spessart. Nach der Ersterfassung vor rund 25 Jahren hat das LfU in den Jahren 2013 bis 2016 zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Landratsamt Main-Spessart den Landkreis systematisch untersucht. Über 6.900 Hektar und damit 5,2 Prozent der Landkreisfläche wurden von einem Fachbüro aus Karlstadt als Biotop kartiert. ...
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Natur
Schwarmbeben im tschechischen Vogtland auch im bayerischen Fichtelgebirge spürbar Erdbebentätigkeit kann länger andauern – keine stärkeren Erschütterungen zu erwarten pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=773 Tue, 11 Jul 2017 16:54:18 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=773
Das Vogtland ist seit langem bekannt für seine periodisch auftretende Schwarmbebenaktivität. Die heute registrierten Beben nahe der sächsischen-tschechischen Grenze sind auch auf bayerischer Seite von zahlreichen Menschen gespürt worden. Dies gab der Leiter des Geologischen Dienstes am Landesamt für Umwelt, Roland Eichhorn, bekannt. Eichhorn: "Der Großraum um den Egergraben ist seit 150 Jahren für immer wieder auftretende Erdbeben bekannt. ...
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Geologie
Ursachen für Nitratbelastung identifiziert Forschungsvorhaben entwickelt Maßnahmenpaket zur grundwasserschonenden und effizienten Düngung pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=772 Wed, 05 Jul 2017 13:58:30 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=772
Bei einer angepassten Düngepraxis kann das Grundwasser auch in einem intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebiet in einen guten Zustand nach Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) gebracht werden. Dies ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsvorhabens des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU), der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und der Technischen Universität München (TUM). Auslöser für das Forschungsprojekt waren die seit Jahren steigenden Nitratwerte im Grundwasser in den Gebieten Hohenthann, Pfeffenhausen und Rottenburg a.d. ...
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Wasser
Entdeckung: Vor 2.500 Jahren war Bad Tölz noch ein aufgestauter See pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=771 Wed, 28 Jun 2017 08:45:26 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=771 Neue Altersdatierungen ergaben Erstaunliches: Vor 2.500 Jahren lag das Stadtgebiet von Bad Tölz noch unter einem tiefen See begraben. Dies gab Dr. Roland Eichhorn, Leiter des Geologischen Dienstes am Landesamt für Umwelt (LfU), heute bei der Übergabe der neuen Geologischen Karte in Bad Tölz bekannt. Eichhorn: "Nachweislich siedelten ab dem 5. Jahrhundert die ersten Bajuwaren in der Gegend um Tölz. Vorher wäre das auch nicht möglich gewesen: Denn nach der letzten Eiszeit war die Gegend lange von einem See bedeckt. ...
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Geologie
Auf der Suche nach Feuersalamander, Heidelibellen und Bläulingen Fortsetzung der Natur-Inventur im Landkreis Dingolfing-Landau pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=770 Mon, 26 Jun 2017 12:51:33 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=770
Die Biotopkartierung mit Fokus auf Pflanzenarten hat in den Jahren 2013 und 2014 mit über 2500 ha an Biotopfläche eine beachtliche Vielfalt an Lebensräumen für den Landkreis Dingolfing-Landau dokumentiert. Im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) und in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt untersuchen Experten seit Anfang Juni bei der Naturschutzfachkartierung die Tiergruppen Reptilien, Amphibien, Libellen, Schmetterlinge und Heuschrecken. ...
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Natur
Landesamt für Umwelt: Wolf im Landkreis Main-Spessart fotografiert pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=769 Mon, 12 Jun 2017 07:49:23 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=769 Heute früh wurde im Landkreis Main-Spessart zwischen Gemünden und Marktheidenfeld ein Wolf fotografiert. Das Bildmaterial wurde dem Landesamt für Umwelt zur Auswertung übermittelt. Das Tier weist wolfstypische Merkmale hinsichtlich Färbung und Proportionen auf, die es eindeutig von einem Hund unterscheiden. Weitere Experten haben dies im Laufe des Tages bestätigt. Bereits am Tag zuvor gab es Hinweise aus der Region, die nach den Kriterien des standardisierten Monitorings jedoch als nicht bestätigte Hinweise zu werten waren. ...
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Natur
Gartenboden im Botanischen Garten Augsburg ist bayerischer Repräsentant des Boden des Jahres 2017 pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=768 Fri, 02 Jun 2017 16:18:37 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=768 Bayerns Boden des Jahres 2017 ist der Gartenboden (Hortisol). Offizieller Repräsentant ist der Gartenboden im Botanischen Garten in Augsburg. Dies gab der Präsident des Landesamtes für Umwelt (LfU), Claus Kumutat bei der offiziellen Übergabe der Auszeichnung an die Stadt Augsburg bekannt. Kumutat: "Gartenböden entstehen nur durch langjährige intensive gärtnerische Pflege. Sie sind dadurch besonders fruchtbar und speichern viel Wasser. Im Botanischen Garten Augsburg ist es gelungen, trotz der ungünstigen Ausgangssituation mit kiesreichen Flusssedimenten einen fruchtbaren Gartenboden zu schaffen". ...
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Boden Geologie
Chinesische Teichmuschel bedroht einheimische Bestände Landesamt für Umwelt bittet um Meldung von Vorkommen pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=767 Mon, 29 May 2017 10:53:23 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=767 Landesamt für Umwelt bittet um Meldung von Vorkommen

Die ursprünglich in Südostasien beheimatete Chinesische Teichmuschel kommt mittlerweile auch in Bayern vor. Die invasive Art gefährdet nicht nur die einheimischen Muschelbestände, sondern auch die bedrohte Fischart Bitterling. Vermutlich gelangte die Chinesische Teichmuschel durch infizierte asiatische Fischarten in unsere Gewässer. Um die derzeitige Ausbreitung und Bestandsentwicklung in Bayern zu erfassen, sollen Fundorte mit einer Fotodokumentation der Muschel an die Muschelkoordinationsstelle Bayern gemeldet werden. ...
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Natur
Goldschakal auf A9 im Landkreis Freising überfahren Zweiter Nachweis der Art in Bayern pressestelle@lfu.bayern.de (Pressestelle LfU) http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=766 Tue, 23 May 2017 11:03:39 +0200 http://www.lfu.bayern.de/presse/pm_detail.php?ID=766 Zweiter Nachweis der Art in Bayern

Am 15. Mai 2017 wurde nach einem Wildunfall auf der A9 nahe des Ampertals im Landkreis Freising vom örtlichen Veterinäramt ein "wolfsähnliches Tier" gemeldet. Das Tier wurde am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit näher untersucht und konnte mit Hilfe von Experten aus dem Landesamt für Umwelt zweifelsfrei als Goldschakal (Canis aureus) identifiziert werden. Goldschakale sind in Mitteleuropa sehr selten. In Deutschland gibt es nur sporadische Nachweise von Einzeltieren. ...
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Natur