Säulendiagramm zum Datenbestand in der Karla.Natur-Datenbank, der den Datenstand Ende 2020 mit dem des Jahres 2025 vergleicht. Dargestellt sind die 12 Artengruppen mit der größten Anzahl an Artnachweisen. Die Nachweise verteilen sich wie folgt, die Zahlen wurden abgerundet: Mit Abstand am meisten Nachweise liegen für Schmetterlinge vor (Tag- und Nachtfalter). Während es im Jahr 2020 noch knapp über einer Million waren, sind es zum Ende 2025 über 1.100.000 Nachweise. Die zweitgrößte Datenmenge weisen die Vögel auf. Hier gab es einen Zuwachs um 76.000 Nachweise auf 514.000. Bei den Pflanzen hat sich die Nachweis-Zahl um 58.000 auf 376.000 Nachweise erhöht. Innerhalb der Insekten sind die Libellen mit 284.000 Nachweisen und einem Zuwachs von 35.000 Datensätzen die am stärksten vertretene Gruppe, gefolgt von Heuschrecken, Säugetieren und Amphibien (Zuwachs jeweils zwischen 22.000 und 24.000 Nachweisen und auf jeweilige Nachweisanzahl zwischen 243.000 bei den Amphibien und 283.000 bei den Heuschrecken). Die Artgruppe Hautflügler umfasst181.000 Nachweise (Zuwachs 14.000), die Käfer 143.000 Nachweise (Zuwachs 7.200)die Muscheln und Schnecken 61.000 Nachweise (Zuwachs 6.900), die Reptilien 53.000 Nachweise (Zuwachs 7.400) und die Spinnen 47.000 Nachweise (Zuwachs 470).