Details zu WMS-Dienst Oberflächennahe Geothermie - WMS des LfU

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Erdwärme aus bis zu 400 Metern Tiefe wird als oberflächennahe Geothermie bezeichnet. Die Geneh­mi­gung und die Wirtschaftlichkeit der Nutzung sowie die Art der eingesetzten Technik hängen von den jeweiligen geologischen Gegebenheiten und von den Grundwasserverhältnissen ab. Der Dienst vermittelt eine erste Übersicht über die Standortbedingungen für Erdwärmesonden. Weitere Informationen erhalten Sie über das "Informationssystem Oberflächennahe Geothermie" des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU).

Unterstütze Operationen:

  • GetCapabilities
  • GetMap
  • GetFeatureInfo

Datenlayer:

  • Standorteignung oberflächennahe Geothermie
  • Nutzungsmöglichkeiten Erdwärmesonden
  • Bohrrisiken bis 100 m
  • Tektonische Störungen
  • Gesteinsausbildung bis 100 m Tiefe
  • Geothermisches Potential bis 20 m Tiefe
  • Geothermisches Potential bis 40 m Tiefe
  • Geothermisches Potential bis 60 m Tiefe
  • Geothermisches Potential bis 80 m Tiefe
  • Geothermisches Potential bis 100 m Tiefe
  • Nutzungsmöglichkeiten Erdwärmekollektoren
  • Hangneigung
  • Exposition
  • Grabbarkeit
  • Sickerwasser
  • Wärmeleitfähigkeit Boden
  • Nutzungsmöglichkeiten Grundwasserwärmepumpe

Formate:

  • sonstiges
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Aktualität:

  • Aktualisierung am: 17.06.2015

Räumliches Referenzsystem:

  • WGS 84
  • DHDN / 3-degree Gauss-Kruger zone 4

Räumliches Ausdehnung:

Der Dienst umfasst die Landesfläche Bayerns.

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URL des Dienstes:

http://www.bis.bayern.de/wms/lfu/oberflnaheGeothermie_wms?

Nutzungsbedingungen und Gebühren:

Der Datensatz steht unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de). Die Namensnennung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt als Rechteinhaber hat in folgender Weise zu erfolgen: "Datenquelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt, www.lfu.bayern.de". Die Nutzung von Daten über Dienste ist geldleistungsfrei. Bei Bezug von Daten über die Datenstelle des LfU (nur Daten, die nicht über Dienste verfügbar sind) wird eine Bereitstellungsgebühr erhoben, die sich an der Umweltgebührenordnung orientiert.

Rechtliche Hinweise:

Der Dienst unterliegt lizenzrechtlichen Bestimmungen.