PRESSEMITTEILUNG

Nr. 37 / Freitag, 13. September 2013

Tag des Geotops (15. September)
Stumme Zeugen erwachen zum Leben

Am Sonntag locken wieder Bayerns Naturwunder zum Besuch / Landesweit über 100 Aktionen

+++ Verwunschene Höhlen, bizarre Felsburgen und Märchenaufführungen in Steinbrüchen: Neben der Landtagswahl findet am Sonntag (15. September) auch der alljährliche Tag des Geotops statt. Er lädt Jung und Alt dazu ein, die erdgeschichtlichen Reichtümer vor der eigenen Haustür zu entdecken. Claus Kumutat, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Umwelt: „Geotope können gleich auf mehrfache Art und Weise faszinieren. Die stummen Zeugen der Erdgeschichte geben uns einen Einblick in die Entwicklung des Lebens vor Jahrmillionen und in unsere klimatische Vergangenheit. Gleichzeitig liefern sie oft den Stoff für Mythen und Legenden. Eine Mischung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.“ Egal ob Geo-Museen, Geoparks, Besucherbergwerke, Schauhöhlen oder Steinbrüche – an über 100 Orten erklären Geowissenschaftler die Besonderheiten der heimischen Naturphänomene. Damit findet fast jede dritte Aktion der deutschlandweiten Veranstaltung in Bayern statt. +++

Geotop-Aktionen in Bayern
Ein „Tauch“-Gang ins Korallenriff ist um Kelheim möglich, im Nördlinger Ries locken Spaziergänge im Meteoritenkrater. In der Oberpfalz kann man den Vulkan „Rauher Kulm“ erkunden, der soeben zum schönsten Naturwunder Deutschlands 2013 gewählt wurde, und in Oberfranken die Arbeiten in einem Steinbruch miterleben. Aber auch Goldwaschen, Fossilien suchen und Zeitreisen durch die Erdgeschichte stehen auf dem Programm.
Weitere Informationen und einen Link zur Veranstaltungs-Datenbank finden Sie unter:
http://www.lfu.bayern.de

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