Schalltechnische Untersuchungen an der A9

Die Bundesautobahn A9 Nürnberg-München wurde von Mitte 2004 bis Ende 2005 zwischen der Anschlussstelle Eching und dem Autobahnkreuz München Nord auf einer Länge von 9,17 km (BAB-km 513,830 bis 523,00) von sechs auf acht Spuren erweitert. Ein zweischichtiger, offenporiger Asphalt (2OPA) minderte in diesem Bereich die Verkehrsgeräusche.

Um zu zeigen, dass der 2OPA eine Pegelreduzierung von mindestens 5 dB(A) dauerhaft aufrecht erhält, führte bzw. führt das LfU vor und nach dem Ausbau Schallpegelmessungen direkt neben der Fahrbahn durch.

Ansprechpartner:
Hubert Gail
Tel.: 0821/9071-5020