Foliensammlung, Teil Allgemein

Wo erforderlich, finden Sie unter dem Titel der Folie Erläuterungen zum Inhalt oder zu Begriffen/Abkürzungen.

Foliensammlung Lärm - Teil Allgemein
Nr: Folie / Anmerkung
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UBA: Umweltbundesamt
BAST: Bundesanstalt für Straßenwesen
EBA: Eisenbahnbundesamt
BMU: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,...
BMV: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen
BFD: Bezirksfinanzdirektion

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Die Abbildung zeigt die Ergebnisse einer Umfrage des Bundesamtes für Strahlenschutz aus dem Jahr 2001 zu den Besorgnissen der Bevölkerung über Gesundheitsgefahren.

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In dem Diagramm wird schematisch die Pegelabnahme ausgehend von einer Schallquelle mit der Emission E (Schallleistungspegel LW oder LW`) zur Immission I (LI oder LI') am Immissionsort dargestellt. Der Emissionspegel LW (links oben) ist auf einem höheren Niveau als der Immissionspegel LI (rechts unten). Dazwischen liegt die Transmission T bzw. die Schallausbreitung. Hier nimmt der Pegel ab, z. B. infolge Entfernung zwischen Emissionsort EO und Immissionsort IO. Die geringere Emission LW' kann durch Schallschutzmaßnahmen oder die Bauart (konstruktionsbedingt) einer Schallquelle (Maschine) erreicht werden.

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Das Diagramm umfasst den Bereich der für den Menschen hörbaren Frequenzen. Die Bedeutung der Kurven gleicher Lautstärke läßt sich am Beispiel der ersten Kurve oberhalb der grünen Hörschwellenkurve erklären:
Das menschliche Ohr empfindet einen Ton mit einer Frequenz von 20 Hertz (Hz) und einem Pegel von 70 dB genau so laut wie einen Ton der Frequenz 1.000 Hz und einem Pegel von 10 dB. Mit zunehmendem Pegelniveau gleicht sich das Lautstärkeempfinden bei den verschiedenen Frequenzen an. Unterhalb der Hörschwellenkurve kann das menschliche Ohr in der Regel keine Töne mehr wahrnehmen.

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Die Folie beinhaltet auszugsweise einige Kriterien des Anhangs zu § 3 Abs. 6 BImSchG.

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Eine Flächenschallquelle wird, wenn sie sich zu nah am Immissionsort befindet, nach der angegebenen Bedingung smGrößer oder gleich 2 x l in mehrere Teil-Flächenschallquellen aufgeteilt. Jede neugebildete Teil-Flächenschallquelle kann wie eine Punktschallquelle behandelt werden. Die Einteilung ist erforderlich, da sonst die Berechnung des Immissionspegels zu ungenau wäre. Mit Hilfe der eingerahmten Formel wird der Teil-Schallleistungspegel (LWi) dieser Teilfläche (bei Kenntnis des Schallleistungspegels (LW)) berechnet.