Karte oberflächennahe mineralische Rohstoffe 1:500.000

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Zu den oberflächennahen mineralischen Rohstoffen gehören die Steine- und Erden-Rohstoffe, die als Fest- und Lockergesteine vorliegen. Festgesteine sind z.B. Granite, Gneise, Gesteine vulkanischen Ursprungs, wie Diabase und Basalte, Kalk- und Dolomitsteine, Sandsteine oder der spezielle Riestrass (Suevit). Gebrochenes Festgestein (z.B. Schotter, Splitt, Brechsand) wird insbesondere als Beton- und Asphaltzuschlagsstoff sowie im Straßen- und Wasserbau eingesetzt. Naturwerksteine zeichnen sich durch besondere Gesteinseigenschaften zur Verwendung als Bauwerksverkleidung, Bodenplatten und Steinmetz- oder Bildhauerarbeiten aus.

Bezüglich der Gewinnung von Gips und Zementrohstoffen sowie der Herstellung von gebranntem Kalk für vielfältige Produkte in breit gefächerten Branchen liefert Bayern einen wichtigen nationalen Beitrag. Die wichtigste Gruppe bei den Lockergesteinen ist Sand und Kies als mengenmäßig bedeutendster Zweig der bayerischen Rohstoffgewinnung und damit unverzichtbar für die bayerische Bauwirtschaft. Von herausragender Bedeutung sind auch Lehm und Ton als heimische Rohstoffe für die bayerische Ziegelindustrie.

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