Garmin International 511.0000000 BSG001_Infotafel_Großer Pfahl bei Viechtach Dieses Geotop ist Teil des Bayerischen Pfahls, einer geologischen Besonderheit. An einigen Stellen, wie hier in Viechtach, erscheint er als hochaufragende, weiße "Teufelsmauer". Diese ist die Füllung einer ausgeprägten geologischen Störungszone der Erdkruste, die auf einer Länge von 150 Kilometern den Bayerischen Wald von Nabburg im Nordwesten bis Passau im Südosten durchschneidet. Dieses Geotop ist Teil des Bayerischen Pfahls, einer geologischen Besonderheit. An einigen Stellen, wie hier in Viechtach, erscheint er als hochaufragende, weiße "Teufelsmauer". Diese ist die Füllung einer ausgeprägten geologischen Störungszone der Erdkruste, die auf einer Länge von 150 Kilometern den Bayerischen Wald von Nabburg im Nordwesten bis Passau im Südosten durchschneidet. Information SymbolAndName 476.0000000 BSG001_Parkplatz 1 Parking Area SymbolAndName 549.0000000 BSG001_Parkplatz 2 Parking Area SymbolAndName BSG002_Infotafel_Gletscherschliff bei Fischbach Das Geotop östlich der Ortschaft Fischbach (Gemeinde Flintsbach am Inn) zeigt einen großräumig freigelegten Gletscherschliff als Hinterlassenschaft des eiszeitlichen Inntal–Gletschers. Der abgeschliffene Riegel aus Wettersteinkalk weist typische Erscheinungen wie "Kritzungen", "Rundhöcker" und "Kolke" auf. Das Geotop östlich der Ortschaft Fischbach (Gemeinde Flintsbach am Inn) zeigt einen großräumig freigelegten Gletscherschliff als Hinterlassenschaft des eiszeitlichen Inntal–Gletschers. Der abgeschliffene Riegel aus Wettersteinkalk weist typische Erscheinungen wie "Kritzungen", "Rundhöcker" und "Kolke" auf. Information SymbolAndName BSG003_Infotafel Burgstein bei Dollnstein Die markante turmartige Felsbildung des Burgsteins ist ein Teil einer Kalkplattform, die in einem subtropischen Flachmeer zur Zeit des Oberen Jura abgelagert wurde. Die Felsen wurden von Ur–Donau und Altmühl herauspräpariert. Die markante turmartige Felsbildung des Burgsteins ist ein Teil einer Kalkplattform, die in einem subtropischen Flachmeer zur Zeit des Oberen Jura abgelagert wurde. Die Felsen wurden von Ur–Donau und Altmühl herauspräpariert. Information SymbolAndName 469.0000000 BSG004_Infotafel_Burgberg Falkenberg Der Felsen, auf dem die Burg Falkenberg steht, ist die Typlokalität für den Falkenberger Granit. Hier wurde auch der Begriff "Wollsackverwitterung" erstmalig verwendet. Der Felsen, auf dem die Burg Falkenberg steht, ist die Typlokalität für den Falkenberger Granit. Hier wurde auch der Begriff "Wollsackverwitterung" erstmalig verwendet. Information SymbolAndName 534.0000000 BSG005_Infotafel_Diabasbruch am Galgenberg Das Geotop "Diabasbruch am Galgenberg" bei Bernstein am Wald erschließt dunkle Diabase aus dem Oberdevon. Dieses vulkanische Gestein entstand aus untermeerisch ausgeflossener Basaltlava, was die kissenförmig ausgebildeten Gesteinskörper (englisch "pillows") im Steinbruch verraten. Das Geotop "Diabasbruch am Galgenberg" bei Bernstein am Wald erschließt dunkle Diabase aus dem Oberdevon. Dieses vulkanische Gestein entstand aus untermeerisch ausgeflossener Basaltlava, was die kissenförmig ausgebildeten Gesteinskörper (englisch "pillows") im Steinbruch verraten. Information SymbolAndName 467.0000000 BSG006_Infotafel_Pingartener Porphyr Das Geotop "Ehemaliger Steinbruch im Pingartener Porphyr" erschließt "Erzhäuser Arkose": ein zur Zeit des Rotliegenden abgelagertes feldspatreiches Flutsediment, das teilweise von kleinen Flussspat– und Schwerspat-Gängen durchzogen ist. Dieses Gestein erhielt durch eine Verwechslung mit einem ähnlich aussehenden vulkanischen Gestein fälschlicherweise den Namen Pingartener "Porphyr". Das Geotop "Ehemaliger Steinbruch im Pingartener Porphyr" erschließt "Erzhäuser Arkose": ein zur Zeit des Rotliegenden abgelagertes feldspatreiches Flutsediment, das teilweise von kleinen Flussspat– und Schwerspat-Gängen durchzogen ist. Dieses Gestein erhielt durch eine Verwechslung mit einem ähnlich aussehenden vulkanischen Gestein fälschlicherweise den Namen Pingartener "Porphyr". Information SymbolAndName 1347.0000000 BSG007_Infotafel_Basaltbruch am Lindenstumpf Der "Basaltbruch am Lindenstumpf" in der Rhön erschließt das herausgewitterte Zentrum eines ehemaligen Vulkans. Eine zur Zeit des Tertiärs aus der Tiefe aufgedrungene Gesteinsschmelze (Magma) erstarrte an der Oberfläche in verschiedenen Formen. Besonders markant sind säulenförmig in "Meilerstellung" abgesonderte Basalte. Der "Basaltbruch am Lindenstumpf" in der Rhön erschließt das herausgewitterte Zentrum eines ehemaligen Vulkans. Eine zur Zeit des Tertiärs aus der Tiefe aufgedrungene Gesteinsschmelze (Magma) erstarrte an der Oberfläche in verschiedenen Formen. Besonders markant sind säulenförmig in "Meilerstellung" abgesonderte Basalte. Information SymbolAndName BSG007_Parkmöglichkeit an unbefestigtem Fahrweg Parking Area SymbolAndName BSG008_Infotafel_Lechfall und Klamm Das Geotop Lechfall bei Füssen erschließt ein im bayerischen Alpenraum einmaliges Naturdenkmal. Eindrucksvoll stürzen sich die aus den Alpen gespeisten Wassermassen des Lechs über fünf Stufen zwölf Meter in die Tiefe. Unterhalb des Wasserfalls verengt sich der Flusslauf und tritt in die Lechschlucht ein, die der Lech im Laufe von Jahrtausenden in den Fels gegraben hat. Die Lechschlucht ist die einzige im gesamten bayerischen Alpenraum, durch die ein größerer Alpenfluss noch frei und von Menschenhand ungehindert fließen kann. Das Geotop Lechfall bei Füssen erschließt ein im bayerischen Alpenraum einmaliges Naturdenkmal. Eindrucksvoll stürzen sich die aus den Alpen gespeisten Wassermassen des Lechs über fünf Stufen zwölf Meter in die Tiefe. Unterhalb des Wasserfalls verengt sich der Flusslauf und tritt in die Lechschlucht ein, die der Lech im Laufe von Jahrtausenden in den Fels gegraben hat. Die Lechschlucht ist die einzige im gesamten bayerischen Alpenraum, durch die ein größerer Alpenfluss noch frei und von Menschenhand ungehindert fließen kann. Information SymbolAndName BSG009_Infotafel_Steinbruch Aumühle Das Geotop "Steinbruch Aumühle im Nördlinger Ries" zeigt die bei einem Meteoriteneinschlag vor knapp 15 Millionen Jahren – beim sogenannten "Ries-Impakt" – entstandenen Gesteinsmassen. Diese sind hier in Form von "Bunter Brekzie" und grauem, tuffähnlichem "Suevit" übereinander abgelagert. Das Geotop "Steinbruch Aumühle im Nördlinger Ries" zeigt die bei einem Meteoriteneinschlag vor knapp 15 Millionen Jahren – beim sogenannten "Ries-Impakt" – entstandenen Gesteinsmassen. Diese sind hier in Form von "Bunter Brekzie" und grauem, tuffähnlichem "Suevit" übereinander abgelagert. Information SymbolAndName 449.0000000 BSG009_Steinbruch Aumühle Hinweis: Der Steinbruch ist zeitweise in Betrieb. Vor dem Betreten unbedingt Genehmigung einholen (Fa. Märker Zement) Hinweis: Der Steinbruch ist zeitweise in Betrieb. Vor dem Betreten unbedingt Genehmigung einholen (Fa. Märker Zement) Circle with X SymbolAndName BSG010_Infotafel_Gipsbruch Endsee Der "Gipsbruch Endsee" ist ein ehemaliger Steinbruch, in dem ein 7 m mächtiges Gips Flöz abgebaut wurde. Es entstand vor ca. 230 Millionen Jahren zur Zeit des Mittleren Keuper bei trockenem Klima durch Eindampfung in einer vom Meer abgeschnürten Lagune. Der "Gipsbruch Endsee" ist ein ehemaliger Steinbruch, in dem ein 7 m mächtiges Gips Flöz abgebaut wurde. Es entstand vor ca. 230 Millionen Jahren zur Zeit des Mittleren Keuper bei trockenem Klima durch Eindampfung in einer vom Meer abgeschnürten Lagune. Information SymbolAndName 601.0000000 BSG011_Infotafel_Nürnberger Kaiserburg Das Geotop "Sandsteinfelsen Nürnberger Kaiserburg" ist die Typlokalität für den nach ihm benannten "Burgsandstein", einer geologischen Schichteinheit des Keupers, die in Franken weit verbreitet ist. Das Geotop "Sandsteinfelsen Nürnberger Kaiserburg" ist die Typlokalität für den nach ihm benannten "Burgsandstein", einer geologischen Schichteinheit des Keupers, die in Franken weit verbreitet ist. Information SymbolAndName BSG012_Infotafel_Frickenhäuser See Das Geotop Frickenhäuser See erschließt ein im nördlichen Unterfranken einmaliges Naturdenkmal: Durch das Zusammenspiel von Erddynamik, Gestein und Wasser im Verlauf der Erdgeschichte bildete sich hier durch Auslaugungsvorgänge im Untergrund ein sogenannter "Erdfall See", dessen Entstehung als einziger in der Region nicht vom Menschen beeinflusst wurde. Das Geotop Frickenhäuser See erschließt ein im nördlichen Unterfranken einmaliges Naturdenkmal: Durch das Zusammenspiel von Erddynamik, Gestein und Wasser im Verlauf der Erdgeschichte bildete sich hier durch Auslaugungsvorgänge im Untergrund ein sogenannter "Erdfall See", dessen Entstehung als einziger in der Region nicht vom Menschen beeinflusst wurde. Information SymbolAndName 348.0000000 BSG013_Infotafel_Weltenburger Enge In der Weltenburger Enge bahnt sich die Donau in einer engen Schlucht den Weg durch die harte Kalktafel des Oberen Jura. Sie benutzt dabei das alte Durchbruchstal eines Nebenflusses, der hier den Riegel zur ursprünglich weiter nördlich fließenden Ur-Donau (heute Altmühltal) durchbrach. Bereits 1840 erhob sie König Ludwig I. zum ersten Naturschutzgebiet Bayerns. In der Weltenburger Enge bahnt sich die Donau in einer engen Schlucht den Weg durch die harte Kalktafel des Oberen Jura. Sie benutzt dabei das alte Durchbruchstal eines Nebenflusses, der hier den Riegel zur ursprünglich weiter nördlich fließenden Ur-Donau (heute Altmühltal) durchbrach. Bereits 1840 erhob sie König Ludwig I. zum ersten Naturschutzgebiet Bayerns. Information SymbolAndName BSG013_Kloster Weltenburg Restaurant SymbolAndName BSG013_Parkplatz Weltenburg Parking Area SymbolAndName BSG013_Schiffsanlegestelle Anchor SymbolAndName 568.0000000 BSG014_Infotafel_Marmorbruch Horwagen Im Geotop "Marmorsteinbruch Horwagen" stehen farbenprächtige Flaserkalke aus dem Oberdevon an. Ferner sind Tonschiefer, Diabase und Diabastuffe aus der selben Zeit aufgeschlossen. Die über Jahrhunderte abgebaute einmalige rote Farbvariante des Flaserkalks kam als "Deutsch Rot Marmor" in den Handel. Im Geotop "Marmorsteinbruch Horwagen" stehen farbenprächtige Flaserkalke aus dem Oberdevon an. Ferner sind Tonschiefer, Diabase und Diabastuffe aus der selben Zeit aufgeschlossen. Die über Jahrhunderte abgebaute einmalige rote Farbvariante des Flaserkalks kam als "Deutsch Rot Marmor" in den Handel. Information SymbolAndName 868.0000000 BSG015_Infotafel_Findling Dengelstein Der Dengelstein ist mit einer Höhe von über 8 Metern, einem Volumen von 400 - 500 Kubikmetern und einem Gewicht von 1250 Tonnen der größte noch erhaltene Findling des Kemptner Waldes. Er wurde während der letzten Eiszeit durch den Illergletscher vermutlich vom Rottachberg bis hierher in das Alpenvorland transportiert. Der Dengelstein ist mit einer Höhe von über 8 Metern, einem Volumen von 400 - 500 Kubikmetern und einem Gewicht von 1250 Tonnen der größte noch erhaltene Findling des Kemptner Waldes. Er wurde während der letzten Eiszeit durch den Illergletscher vermutlich vom Rottachberg bis hierher in das Alpenvorland transportiert. Information SymbolAndName BSG016_Infotafel_Partnachklamm Die Partnachklamm ist eine der eindrucksvollsten Klammen in den bayerischen Alpen. Auf einer Länge von 700 m durchschneidet sie mächtige Lagen von Alpinem Muschelkalk und Partnachschichten am Fuß des Wettersteingebirges. Die Wände der Klamm reichen bis zu 86 m in die Höhe. Der namensgebende Fluss – die Partnach – entspringt im Reintalanger und wird u.a. durch Schmelzwasser des Schneeferners, dem Rest eines eiszeitlichen Gletschers auf dem Zugspitzplatt, gespeist. Die Partnachklamm ist eine der eindrucksvollsten Klammen in den bayerischen Alpen. Auf einer Länge von 700 m durchschneidet sie mächtige Lagen von Alpinem Muschelkalk und Partnachschichten am Fuß des Wettersteingebirges. Die Wände der Klamm reichen bis zu 86 m in die Höhe. Der namensgebende Fluss – die Partnach – entspringt im Reintalanger und wird u.a. durch Schmelzwasser des Schneeferners, dem Rest eines eiszeitlichen Gletschers auf dem Zugspitzplatt, gespeist. Information SymbolAndName BSG016_Parkplatz Skistadion Parking Area SymbolAndName BSG016_Partnachklamm Circle with X SymbolAndName 0.0000000 BSG017_Bergmanns-Schänke Restaurant SymbolAndName 873.0000000 BSG017_Infotafel_Silberberg Bodenmais Wegen seiner historischen Bergbauspuren über- und untertage gehört der Silberberg bei Bodenmais zu den bekanntesten geologischen Sehenswürdigkeiten des Bayerischen Waldes. Dort wurden seit dem 15. Jahrhundert unter anderem silberhaltige Erze gewonnen. Alte Stollen sind heute durch das Besucherbergwerk zugänglich. Wegen seiner historischen Bergbauspuren über- und untertage gehört der Silberberg bei Bodenmais zu den bekanntesten geologischen Sehenswürdigkeiten des Bayerischen Waldes. Dort wurden seit dem 15. Jahrhundert unter anderem silberhaltige Erze gewonnen. Alte Stollen sind heute durch das Besucherbergwerk zugänglich. Information SymbolAndName BSG017_Parkplatz Silberberg-Lift Parking Area SymbolAndName BSG017_Schaubergwerk Barbarastollen Mine SymbolAndName BSG018_Infotafel_Klettergarten Baierbrunn Im Klettergarten östlich von Buchenhain (Gemeinde Baierbrunn) sind eiszeitliche Schotter am Rand des Isartales aufgeschlossen. Mindestens drei übereinanderliegende Schotterkörper sind im Grad ihrer Verwitterung und Verfestigung zu unterscheiden. Sie werden als Schmelzwasserschotter aus verschiedenen Eiszeiten gedeutet. Im Klettergarten östlich von Buchenhain (Gemeinde Baierbrunn) sind eiszeitliche Schotter am Rand des Isartales aufgeschlossen. Mindestens drei übereinanderliegende Schotterkörper sind im Grad ihrer Verwitterung und Verfestigung zu unterscheiden. Sie werden als Schmelzwasserschotter aus verschiedenen Eiszeiten gedeutet. Information SymbolAndName 358.0000000 BSG019_Infotafel_Wachsender Felsen Usterling An den Quellaustritten von kalkreichen Grundwässern findet man häufig Quellkalkbildungen. In seltenen Fällen kommt es zur Entwicklung einer besonderen Form, der "Steinernen Rinne". Der "Wachsende Felsen" von Usterling ist mit fast 40 m Länge und 5 m Höhe die größte Steinerne Rinne in Deutschland. An den Quellaustritten von kalkreichen Grundwässern findet man häufig Quellkalkbildungen. In seltenen Fällen kommt es zur Entwicklung einer besonderen Form, der "Steinernen Rinne". Der "Wachsende Felsen" von Usterling ist mit fast 40 m Länge und 5 m Höhe die größte Steinerne Rinne in Deutschland. Information SymbolAndName BSG019_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 352.0000000 BSG019_Wachsender Felsen Circle with X SymbolAndName 574.0000000 BSG020_Infotafel_Basaltkegel Parkstein Das Geotop "Basaltkegel Hoher Parkstein" ist der herausgewitterte Förderschlot eines ehemaligen Vulkans. Zur Zeit des Tertiärs ist Basalt als Gesteinsschmelze (Magma) aus der Tiefe aufgedrungen. In beispielhafter Ausbildung sind heute die bei der Abkühlung entstandenen Basaltsäulen zu sehen. Das Geotop "Basaltkegel Hoher Parkstein" ist der herausgewitterte Förderschlot eines ehemaligen Vulkans. Zur Zeit des Tertiärs ist Basalt als Gesteinsschmelze (Magma) aus der Tiefe aufgedrungen. In beispielhafter Ausbildung sind heute die bei der Abkühlung entstandenen Basaltsäulen zu sehen. Information SymbolAndName 459.0000000 BSG021_Infotafel_Oertels Dachschieferbruch Im ehemaligen Oertelsbruch im Trogenbachtal bei Ludwigstadt wurden im 18. und 19. Jahrhundert Tonschiefer des Unterkarbons, sog. "Blauer Lagerstein" abgebaut. Sie wurden zur Herstellung von Schiefertafeln sowie zum Dachdecken und für Wandverkleidungen verwendet. Noch heute prägen die schiefergedeckten Häuser das Erscheinungsbild vieler Orte des Frankenwaldes. Im ehemaligen Oertelsbruch im Trogenbachtal bei Ludwigstadt wurden im 18. und 19. Jahrhundert Tonschiefer des Unterkarbons, sog. "Blauer Lagerstein" abgebaut. Sie wurden zur Herstellung von Schiefertafeln sowie zum Dachdecken und für Wandverkleidungen verwendet. Noch heute prägen die schiefergedeckten Häuser das Erscheinungsbild vieler Orte des Frankenwaldes. Information SymbolAndName BSG022_Gasthaus Brückkanal Restaurant SymbolAndName BSG022_Infotafel_Schwarzachschlucht Auf über zwei Kilometern Länge hat sich die Schwarzach südlich von Schwarzenbruck schluchtartig in den Burgsandstein eingeschnitten. Der Aufbau des Gesteins mit schräg geschichteten Sandsteinen und Tonzwischenlagen kann hier ebenso gut studiert werden wie vielfältige Erosions- und Verwitterungsformen. Auf über zwei Kilometern Länge hat sich die Schwarzach südlich von Schwarzenbruck schluchtartig in den Burgsandstein eingeschnitten. Der Aufbau des Gesteins mit schräg geschichteten Sandsteinen und Tonzwischenlagen kann hier ebenso gut studiert werden wie vielfältige Erosions- und Verwitterungsformen. Information SymbolAndName BSG022_Schwarzachschlucht Circle with X SymbolAndName BSG023_Infotafel_Kupferbergwerk Wilhelmine Im "Bergwerk Wilhelmine" wurde früher eines der wenigen Kupfervorkommen Bayerns abgebaut. Vor allem die Wand des ehemaligen Tagebaues, in der sich die Stollenmundlöcher befinden, ist von spektakulär blau und grün gefärbten Sekundärmineralen überzogen. Im "Bergwerk Wilhelmine" wurde früher eines der wenigen Kupfervorkommen Bayerns abgebaut. Vor allem die Wand des ehemaligen Tagebaues, in der sich die Stollenmundlöcher befinden, ist von spektakulär blau und grün gefärbten Sekundärmineralen überzogen. Information SymbolAndName BSG023_Schaubergwerk_Grube Wilhelmine Mine SymbolAndName 698.0000000 BSG024_Infotafel_Scheidegger Wasserfälle Tosend stürzt der Rickenbach über zwei Stufen insgesamt 40 Meter in die Tiefe. Die Stufen werden aus Sandstein– und Nagelfluhbänken der Oberen Süßwassermolasse gebildet. Sie geben Zeugnis über die wechselvolle Ablagerungsgeschichte im bayerischen Alpenvorland, in dem sich seit vielen Millionen von Jahren der Abtragungsschutt der sich hebenden Alpen sammelt. Tosend stürzt der Rickenbach über zwei Stufen insgesamt 40 Meter in die Tiefe. Die Stufen werden aus Sandstein– und Nagelfluhbänken der Oberen Süßwassermolasse gebildet. Sie geben Zeugnis über die wechselvolle Ablagerungsgeschichte im bayerischen Alpenvorland, in dem sich seit vielen Millionen von Jahren der Abtragungsschutt der sich hebenden Alpen sammelt. Information SymbolAndName BSG024_Kiosk Restaurant SymbolAndName BSG024_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 628.0000000 BSG025_Infotafel_Parkplatz Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die "Steinerne Agnes". Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge wurde durch die Erosion der letzten Jahrtausende geschaffen. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Verwitterungsanfälligkeit seiner Gesteinsschichten. Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die "Steinerne Agnes". Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge wurde durch die Erosion der letzten Jahrtausende geschaffen. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Verwitterungsanfälligkeit seiner Gesteinsschichten. Information SymbolAndName BSG025_Infotafel_Steinerne Agnes Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die "Steinerne Agnes". Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge wurde durch die Erosion der letzten Jahrtausende geschaffen. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Verwitterungsanfälligkeit seiner Gesteinsschichten. Eine der auffälligsten Felsformen im Berchtesgadener Land ist die "Steinerne Agnes". Der Felsturm aus Ramsaudolomit im Lattengebirge wurde durch die Erosion der letzten Jahrtausende geschaffen. Seine bizarre, pilzartige Form erhielt er aufgrund der unterschiedlichen Verwitterungsanfälligkeit seiner Gesteinsschichten. Information SymbolAndName BSG025_Steinerne Agnes Circle with X SymbolAndName 511.0000000 BSG026_Infotafel_Buchberger Leite Das Geotop ist Teil des "Bayerischen Pfahls", einer Störungszone in der Erdkruste, die den Bayerischen Wald nahezu geradlinig durchschneidet. Durch starke Krustenbewegungen entlang dieser Bruchlinie haben die Gesteine tiefgreifende Veränderungen erfahren. In der Buchberger Leite bildete sich so ein neues Gestein, der sogenannte Pfahl–Mylonit ("Pfahlschiefer"). Dieser ist hier in seinen unterschiedlichen Ausbildungsformen zu finden. Das Geotop ist Teil des "Bayerischen Pfahls", einer Störungszone in der Erdkruste, die den Bayerischen Wald nahezu geradlinig durchschneidet. Durch starke Krustenbewegungen entlang dieser Bruchlinie haben die Gesteine tiefgreifende Veränderungen erfahren. In der Buchberger Leite bildete sich so ein neues Gestein, der sogenannte Pfahl–Mylonit ("Pfahlschiefer"). Dieser ist hier in seinen unterschiedlichen Ausbildungsformen zu finden. Information SymbolAndName BSG027_Eingang Felsenlabyrinth Circle with X SymbolAndName BSG027_Infotafel_Felsenlabyrinth Luisenburg Schon Johann Wolfgang von Goethe lockten im Jahr 1785 die riesigen rundlichen Granitblöcke zur Luisenburg. Noch heute ist dieses weithin bekannte Felsenlabyrinth im Fichtelgebirge nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel; ein Teil dient auch als Freilichtbühne, auf der in den Sommermonaten zahlreiche Aufführungen stattfinden. Schon Johann Wolfgang von Goethe lockten im Jahr 1785 die riesigen rundlichen Granitblöcke zur Luisenburg. Noch heute ist dieses weithin bekannte Felsenlabyrinth im Fichtelgebirge nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel; ein Teil dient auch als Freilichtbühne, auf der in den Sommermonaten zahlreiche Aufführungen stattfinden. Information SymbolAndName 646.0000000 BSG027_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG027_Restaurant Luisenburg Restaurant SymbolAndName BSG028_Infotafel_Hesselberg Mit 689 Metern überragt der Hesselberg, die höchste Erhebung Mittelfrankens, sein Umland um mehr als 200 Meter. Dieser Zeugenberg mit einem Gipfel aus Malmkalksteinen belegt die ehemals viel größerer Ausdehnung der Südlichen Frankenalb. Seine Entstehung verdankt er dem Phänomen der "Reliefumkehr". Mit 689 Metern überragt der Hesselberg, die höchste Erhebung Mittelfrankens, sein Umland um mehr als 200 Meter. Dieser Zeugenberg mit einem Gipfel aus Malmkalksteinen belegt die ehemals viel größerer Ausdehnung der Südlichen Frankenalb. Seine Entstehung verdankt er dem Phänomen der "Reliefumkehr". Information SymbolAndName BSG029_Infotafel_Felsburg Tüchersfeld Eine imposante Felsburg beherrscht die Ortschaft Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz. Die steil aufragenden Felsen sind die Reste eines Riffes, das zur Jurazeit in einem tropischen Meer wuchs. Im Verlauf von Jahrtausenden schnitt sich die Püttlach in den Frankendolomit ein und präparierte dabei einen Umlaufberg als "Insel" heraus. Eine imposante Felsburg beherrscht die Ortschaft Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz. Die steil aufragenden Felsen sind die Reste eines Riffes, das zur Jurazeit in einem tropischen Meer wuchs. Im Verlauf von Jahrtausenden schnitt sich die Püttlach in den Frankendolomit ein und präparierte dabei einen Umlaufberg als "Insel" heraus. Information SymbolAndName BSG030_Infotafel_Trümmergesteine Wengenhausen In den zertrümmerten Kristallingesteinen des ehemaligen Steinbruches bei Wengenhausen wurden sogenannte "shatter cones" gefunden. Diese Strahlenkegel bilden sich beim Einwirken von hohen Drücken und beweisen, dass der Ries-Krater durch einen Meteoriten-Einschlag entstanden ist. In den zertrümmerten Kristallingesteinen des ehemaligen Steinbruches bei Wengenhausen wurden sogenannte "shatter cones" gefunden. Diese Strahlenkegel bilden sich beim Einwirken von hohen Drücken und beweisen, dass der Ries-Krater durch einen Meteoriten-Einschlag entstanden ist. Information SymbolAndName BSG031_Breitachklamm Circle with X SymbolAndName BSG031_Infotafel_Breitachklamm Westlich von Oberstdorf hat sich die aus dem Kleinwalsertal kommende Breitach tief in den Schrattenkalk eingeschnitten. In der Breitachklamm, einer der eindrucksvollsten Klammen der Bayerischen Alpen, überwindet sie auf einer Strecke von 1,3 Kilometern in zahlreichen Stufen einen Höhenunterschied von 80 Metern. Die Wände der schmalen Klamm ragen bis 87 Meter in die Höhe. Westlich von Oberstdorf hat sich die aus dem Kleinwalsertal kommende Breitach tief in den Schrattenkalk eingeschnitten. In der Breitachklamm, einer der eindrucksvollsten Klammen der Bayerischen Alpen, überwindet sie auf einer Strecke von 1,3 Kilometern in zahlreichen Stufen einen Höhenunterschied von 80 Metern. Die Wände der schmalen Klamm ragen bis 87 Meter in die Höhe. Information SymbolAndName BSG032_Blockmeer Circle with X SymbolAndName 1329.0000000 BSG032_Infotafel_Blockmeer am Lusen Eine der eindrucksvollsten Felsbildungen im Nationalpark Bayerischer Wald und gleichzeitig eine bekannte geologische Attraktion ist das Blockmeer am Gipfel des Lusen. Auf einer Fläche von mehr als 200.000 Quadratmetern türmen sich Granitblöcke wild übereinander. Seine Entstehung verdankt dieses Blockfeld der Frostverwitterung zur Quartärzeit. Eine der eindrucksvollsten Felsbildungen im Nationalpark Bayerischer Wald und gleichzeitig eine bekannte geologische Attraktion ist das Blockmeer am Gipfel des Lusen. Auf einer Fläche von mehr als 200.000 Quadratmetern türmen sich Granitblöcke wild übereinander. Seine Entstehung verdankt dieses Blockfeld der Frostverwitterung zur Quartärzeit. Information SymbolAndName 1326.0000000 BSG032_Lusenschutzhaus Restaurant SymbolAndName BSG033_Infotafel_Eiszerfallslandschaft Osterseen Wassererfüllte Senken, Moore, markante Hügel und Schotterflächen kennzeichnen das Gebiet der Osterseen südlich des Starnberger Sees als eine typische Eiszerfallslandschaft. Sie entstand beim Abschmelzen der Gletscher der letzten Kaltzeit. Die Reliefformen konnten bis heute nahezu unverändert überdauern, da in das Gebiet später kaum noch Sedimente eingetragen wurden. Wassererfüllte Senken, Moore, markante Hügel und Schotterflächen kennzeichnen das Gebiet der Osterseen südlich des Starnberger Sees als eine typische Eiszerfallslandschaft. Sie entstand beim Abschmelzen der Gletscher der letzten Kaltzeit. Die Reliefformen konnten bis heute nahezu unverändert überdauern, da in das Gebiet später kaum noch Sedimente eingetragen wurden. Information SymbolAndName BSG033_Parkplatz Iffeldorf Parking Area SymbolAndName 412.0000000 BSG034_Infotafel_Karlsgraben Bereits vor über 1200 Jahren versuchte Kaiser Karl der Große, eine schiffbare Verbindung zwischen Nordsee und Schwarzem Meer herzustellen. Bei Treuchtlingen nähern sich die Flusssysteme von Donau und Main bis auf wenige Kilometer. Dort begann man mit dem Bau eines Kanals, der Fossa Carolina. Geotechnische Baugrundprobleme führten wahrscheinlich dazu, dass das Werk nicht vollendet wurde. Bereits vor über 1200 Jahren versuchte Kaiser Karl der Große, eine schiffbare Verbindung zwischen Nordsee und Schwarzem Meer herzustellen. Bei Treuchtlingen nähern sich die Flusssysteme von Donau und Main bis auf wenige Kilometer. Dort begann man mit dem Bau eines Kanals, der Fossa Carolina. Geotechnische Baugrundprobleme führten wahrscheinlich dazu, dass das Werk nicht vollendet wurde. Information SymbolAndName 292.0000000 BSG035_Edelweiss Waypoint SymbolAndName 232.0000000 BSG035_Infotafel_Kalbenstein An den Felswänden des Kalbensteins ist ein fast vollständiges Profil durch die rund 90 Meter mächtige Abfolge der Kalk- und Mergelsteine des Unteren Muschelkalkes (Wellenkalk) erschlossen. Ein Bergsturz im Jahr 1784 legte die Felswand frei. An den Felswänden des Kalbensteins ist ein fast vollständiges Profil durch die rund 90 Meter mächtige Abfolge der Kalk- und Mergelsteine des Unteren Muschelkalkes (Wellenkalk) erschlossen. Ein Bergsturz im Jahr 1784 legte die Felswand frei. Information SymbolAndName 186.0000000 BSG035_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 182.0000000 BSG035-Falteshütte Restaurant SymbolAndName 568.0000000 BSG036_Infotafel_Kreuzberg Pleystein Rund 35 Meter überragt die markante Felskuppe des Kreuzberges die Stadt Pleystein. Das Wahrzeichen der Stadt ist der harte Kern eines Pegmatitstockes, der am Ende des Erdaltertums aus einer Gesteinsschmelze erstarrte. Berühmt wurde der Quarzfelsen vor allem wegen seiner schönen und seltenen Mineralien. Rund 35 Meter überragt die markante Felskuppe des Kreuzberges die Stadt Pleystein. Das Wahrzeichen der Stadt ist der harte Kern eines Pegmatitstockes, der am Ende des Erdaltertums aus einer Gesteinsschmelze erstarrte. Berühmt wurde der Quarzfelsen vor allem wegen seiner schönen und seltenen Mineralien. Information SymbolAndName BSG037_Infotafel_Toteisloch Wolfsgrube Die Wolfsgrube bei Wildenroth entstand gegen Ende der letzten Kaltzeit am Rand des Isar-Loisachgletschers. Damals löste sich vom "lebenden" Gletscher ein Eisblock ab und wurde als "Toteis" mit Geröll und Geschiebe überschüttet. Als später das Eis schmolz, blieb die steilwandige, kesselartige Hohlform eines Toteisloches zurück. Die Wolfsgrube bei Wildenroth entstand gegen Ende der letzten Kaltzeit am Rand des Isar-Loisachgletschers. Damals löste sich vom "lebenden" Gletscher ein Eisblock ab und wurde als "Toteis" mit Geröll und Geschiebe überschüttet. Als später das Eis schmolz, blieb die steilwandige, kesselartige Hohlform eines Toteisloches zurück. Information SymbolAndName BSG037_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG038_Infotafel_Ofnethöhlen Am Riesrand zwischen Holheim und Utzmemmingen liegt der Riegelberg, eine große Scholle aus Kalkgestein. Ihre heutige verkippte Lage ist auf den Einschlag des Riesmeteoriten zurückzuführen. An ihrer Südwestseite findet man mit den Ofnethöhlen Reste eines ehemaligen Karstsystems, das durch die Einwirkung Kohlendioxidhaltiger Wässer während der letzten Jahrmillionen entstanden war. Am Riesrand zwischen Holheim und Utzmemmingen liegt der Riegelberg, eine große Scholle aus Kalkgestein. Ihre heutige verkippte Lage ist auf den Einschlag des Riesmeteoriten zurückzuführen. An ihrer Südwestseite findet man mit den Ofnethöhlen Reste eines ehemaligen Karstsystems, das durch die Einwirkung Kohlendioxidhaltiger Wässer während der letzten Jahrmillionen entstanden war. Information SymbolAndName BSG038_Parkplatz Villa Rustica Parking Area SymbolAndName 671.0000000 BSG039_Infotafel_Eklogit am Weißenstein Das seltene, auffällig rot und grün gefärbte Gestein Eklogit bildet die Bergkuppe des Weißensteins bei Stammbach. Dieser ehemalige Basalt wurde tief unter der Erdoberfläche unter hohen Drücken metamorph geprägt und von der Erosion später wieder freigelegt. Das seltene, auffällig rot und grün gefärbte Gestein Eklogit bildet die Bergkuppe des Weißensteins bei Stammbach. Dieser ehemalige Basalt wurde tief unter der Erdoberfläche unter hohen Drücken metamorph geprägt und von der Erosion später wieder freigelegt. Information SymbolAndName BSG039_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG039_Weißensteinhaus Restaurant SymbolAndName 382.0000000 BSG040_Infotafel_Bodenloses Loch Aus dem Bodenlosen Loch bei Unteroestheim sprudeln pro Sekunde mehrere Zehner Liter Wasser. In dem etwa 20 Meter großen Teich befindet sich ein Quelltrichter mit 8 Metern Durchmesser und einer Tiefe von etwa sechs Metern. Die Quelle entstand durch die Auslaugung einer Gipslage im Untergrund. Aus dem Bodenlosen Loch bei Unteroestheim sprudeln pro Sekunde mehrere Zehner Liter Wasser. In dem etwa 20 Meter großen Teich befindet sich ein Quelltrichter mit 8 Metern Durchmesser und einer Tiefe von etwa sechs Metern. Die Quelle entstand durch die Auslaugung einer Gipslage im Untergrund. Information SymbolAndName 423.0000000 BSG041_Infotafel Walberla An ihrem Westrand ist der Frankenalb mit dem Walberla ein Zeugenberg vorgelagert. Seine Hochfläche umsäumen steil abfallende Felswände aus Dolomitgestein. Verwitterung und Abtragung zergliederten das massige, von senkrechten Klüften durchsetzte Gestein, wobei markante Felstürme wie die "Steinerne Frau" am Westrand des Walberla entstanden. An ihrem Westrand ist der Frankenalb mit dem Walberla ein Zeugenberg vorgelagert. Seine Hochfläche umsäumen steil abfallende Felswände aus Dolomitgestein. Verwitterung und Abtragung zergliederten das massige, von senkrechten Klüften durchsetzte Gestein, wobei markante Felstürme wie die "Steinerne Frau" am Westrand des Walberla entstanden. Information SymbolAndName 319.0000000 BSG041_Parkplatz Walberla Parking Area SymbolAndName BSG042_Infotafel_Findling Steinwies Während der letzten Kaltzeit gelangte der Findling Steinwies mit dem Inn-Chiemsee-Gletscher aus den österreichischen Zentralalpen bis in die Nähe von Au bei Bad Aibling. Nach Abschmelzen des Eises blieb der Gneisblock dort liegen. Er zeugt von großen Transportweiten des Eises und Gletscherständen, die weit ins Alpenvorland hinausreichten. Während der letzten Kaltzeit gelangte der Findling Steinwies mit dem Inn-Chiemsee-Gletscher aus den österreichischen Zentralalpen bis in die Nähe von Au bei Bad Aibling. Nach Abschmelzen des Eises blieb der Gneisblock dort liegen. Er zeugt von großen Transportweiten des Eises und Gletscherständen, die weit ins Alpenvorland hinausreichten. Information SymbolAndName BSG043_Infotafel_Teufelsküche Obergünzburg Wild übereinander gestapelte, große Blöcke aus verfestigten kaltzeitlichen Schottern kennzeichnen die „Teufelsküche“ im Tal der östlichen Günz. Sie stammen aus der steilen, darüber liegenden Talflanke, von wo sie sich in der Nacheiszeit lösten. Als Felssturz oder Hangrutsch glitten sie auf lockeren Schottern sowie Feinsedimenten des tertiären Untergrunds talwärts. Wild übereinander gestapelte, große Blöcke aus verfestigten kaltzeitlichen Schottern kennzeichnen die „Teufelsküche“ im Tal der östlichen Günz. Sie stammen aus der steilen, darüber liegenden Talflanke, von wo sie sich in der Nacheiszeit lösten. Als Felssturz oder Hangrutsch glitten sie auf lockeren Schottern sowie Feinsedimenten des tertiären Untergrunds talwärts. Information SymbolAndName BSG043_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG044_Burgruine Rotenhan Circle with X SymbolAndName 374.0000000 BSG044_Infotafel_Burgruine Rotenhan Als eine der ungewöhnlichsten Burganlagen Bayerns gilt die Ruine Rotenhan bei Ebern. Als man um das Jahr 1200 den unteren Teil der Burg in den Sandsteinfelsen der Rhät-Lias-Übergangsschichten anlegte, wurden einige Bauteile sogar gänzlich aus dem Felsen herausgemeißelt. Stellenweise sind die alten Bearbeitungsspuren noch im Detail zu erkennen. Als eine der ungewöhnlichsten Burganlagen Bayerns gilt die Ruine Rotenhan bei Ebern. Als man um das Jahr 1200 den unteren Teil der Burg in den Sandsteinfelsen der Rhät-Lias-Übergangsschichten anlegte, wurden einige Bauteile sogar gänzlich aus dem Felsen herausgemeißelt. Stellenweise sind die alten Bearbeitungsspuren noch im Detail zu erkennen. Information SymbolAndName BSG044_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 378.0000000 BSG045_Infotafel_Bodenmühlwand Bei der Bodenmühle am Roten Main befindet sich einer der wenigen natürlichen Gesteinsaufschlüsse im Mittleren Keuper Nordostbayerns. Er gilt seit langer Zeit als wichtiges Dokument für die damals typischen Meeresablagerungen und ihre heutigen Lagerungsverhältnisse. Berühmt wurde er aber vor allem durch wertvolle Fossilfunde. Bei der Bodenmühle am Roten Main befindet sich einer der wenigen natürlichen Gesteinsaufschlüsse im Mittleren Keuper Nordostbayerns. Er gilt seit langer Zeit als wichtiges Dokument für die damals typischen Meeresablagerungen und ihre heutigen Lagerungsverhältnisse. Berühmt wurde er aber vor allem durch wertvolle Fossilfunde. Information SymbolAndName BSG045_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG045_Schlehenmühle Restaurant SymbolAndName 788.0000000 BSG046_Infotafel_Zauberwald Vor mehreren tausend Jahren brachen zwischen Schärtenspitze und Steinberg rund 15 Millionen Kubikmeter Gestein los und stürzten mehr als 1000 Meter zu Tal. Dort türmten sie sich als Felsblöcke übereinander und stauten Bäche auf. Es entstand so die reizvolle Landschaft des Zauberwaldes am Hintersee bei Ramsau. Vor mehreren tausend Jahren brachen zwischen Schärtenspitze und Steinberg rund 15 Millionen Kubikmeter Gestein los und stürzten mehr als 1000 Meter zu Tal. Dort türmten sie sich als Felsblöcke übereinander und stauten Bäche auf. Es entstand so die reizvolle Landschaft des Zauberwaldes am Hintersee bei Ramsau. Information SymbolAndName BSG046_Kiosk am Naturlehrpfad Restaurant SymbolAndName BSG046_Mehrere Gaststätten Restaurant SymbolAndName BSG046_Parkplatz 1 Parking Area SymbolAndName BSG046_Parkplatz 2 Parking Area SymbolAndName BSG046_Parkplatz 3 Parking Area SymbolAndName 805.0000000 BSG046_Parkplatz Seeklause Parking Area SymbolAndName BSG047_Aussichtsturm Tall Tower SymbolAndName BSG047_Infotafel_Schwarzes Moor Das etwa 60 ha große Schwarze Moor liegt in einer flachen Hangmulde auf der von vulkanischen Gesteinen geprägten Hochebene der Langen Rhön. Im Gegensatz zu vielen anderen Mooren hat es noch einen relativ ursprünglichen Charakter, da es weitgehend von Trockenlegung und Torfabbau verschont blieb. Entlang eines Rundwegs sind verschiedene Moorstadien vom Nieder- bis zum uhrglasförmig aufgewölbten Hochmoor zu sehen. Das etwa 60 ha große Schwarze Moor liegt in einer flachen Hangmulde auf der von vulkanischen Gesteinen geprägten Hochebene der Langen Rhön. Im Gegensatz zu vielen anderen Mooren hat es noch einen relativ ursprünglichen Charakter, da es weitgehend von Trockenlegung und Torfabbau verschont blieb. Entlang eines Rundwegs sind verschiedene Moorstadien vom Nieder- bis zum uhrglasförmig aufgewölbten Hochmoor zu sehen. Information SymbolAndName BSG047_Kiosk Schwarzes Moor Restaurant SymbolAndName BSG047_Parkplatz Schwarzes Moor Parking Area SymbolAndName BSG048_Info- und Kassenhaus Eistobel Information SymbolAndName 682.0000000 BSG048_Infotafel_Molasseprofil Eistobel Im Laufe von vielen tausend Jahren schnitt sich die Obere Argen tief in den Kugel-Laubenberg-Höhenzug ein. So entstand eine etwa 3 km lange Schlucht, in der ein für den geologischen Bau des Voralpenlandes charakteristisches Gesteinsprofil freigelegt ist. Wegen ihrer bizarren Eisbildungen im Winter erhielt die Schlucht den Namen "Eistobel". Im Laufe von vielen tausend Jahren schnitt sich die Obere Argen tief in den Kugel-Laubenberg-Höhenzug ein. So entstand eine etwa 3 km lange Schlucht, in der ein für den geologischen Bau des Voralpenlandes charakteristisches Gesteinsprofil freigelegt ist. Wegen ihrer bizarren Eisbildungen im Winter erhielt die Schlucht den Namen "Eistobel". Information SymbolAndName BSG048_Parkplatz 1 Parking Area SymbolAndName BSG048_Parkplatz 2 Parking Area SymbolAndName BSG049_Infotafel_Großer Lochstein Der Große Lochstein im Veldensteiner Forst ist ein markanter Felsturm aus Frankendolomit, der vor über 100 Millionen Jahren unter tropischen Klimabedingungen durch Verwitterung entstand. Dieses Dokument einer Karstlandschaft der Unterkreidezeit wurde durch jüngere Sandablagerungen konserviert. Erst die Abtragung dieser Schichten in der jüngsten geologischen Vergangenheit brachte es wieder ans Tageslicht. Der Große Lochstein im Veldensteiner Forst ist ein markanter Felsturm aus Frankendolomit, der vor über 100 Millionen Jahren unter tropischen Klimabedingungen durch Verwitterung entstand. Dieses Dokument einer Karstlandschaft der Unterkreidezeit wurde durch jüngere Sandablagerungen konserviert. Erst die Abtragung dieser Schichten in der jüngsten geologischen Vergangenheit brachte es wieder ans Tageslicht. Information SymbolAndName BSG049_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG050_Alter Specksteinbruch Circle with X SymbolAndName 513.0000000 BSG050_Infotafel_Serpentinit-Härtling Föhrenbühl Der Föhrenbühl bei Grötschenreuth bildet einen markanten Höhenzug, an dessen Kammbereich nur selten aufgeschlossene ultrabasische Gesteine der Erbendorfer Grünschieferzone anstehen. Sie stammen vom Boden eines ehemaligen Ozeans des Erdaltertums.Der Name Föhrenbühl beruht auf dem speziellen Bewuchs, der sich auf dem nährstoffarmen Boden angesiedelt hat. Der Föhrenbühl bei Grötschenreuth bildet einen markanten Höhenzug, an dessen Kammbereich nur selten aufgeschlossene ultrabasische Gesteine der Erbendorfer Grünschieferzone anstehen. Sie stammen vom Boden eines ehemaligen Ozeans des Erdaltertums.Der Name Föhrenbühl beruht auf dem speziellen Bewuchs, der sich auf dem nährstoffarmen Boden angesiedelt hat. Information SymbolAndName 494.0000000 BSG050_Parkplatz Föhrenbühl Parking Area SymbolAndName BSG050_Serpentinit-Felsen Circle with X SymbolAndName BSG051_Infotafel_Malmschichten am Arzberg Mit seinen eindrucksvollen, 70 Meter hohen Abbauwänden dokumentiert der ehemalige Steinbruch bei Kottingwörth einen Ablagerungszeitraum von etwa 5 Millionen Jahren. Es türmen sich hunderte Schichten von Malm-Kalkstein übereinander, die einen detaillierten Blick in die Entwicklung der Lebewelt im Meer des oberen Jura ermöglichen. Mit seinen eindrucksvollen, 70 Meter hohen Abbauwänden dokumentiert der ehemalige Steinbruch bei Kottingwörth einen Ablagerungszeitraum von etwa 5 Millionen Jahren. Es türmen sich hunderte Schichten von Malm-Kalkstein übereinander, die einen detaillierten Blick in die Entwicklung der Lebewelt im Meer des oberen Jura ermöglichen. Information SymbolAndName 370.0000000 BSG051_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG052_Infotafel_Mühlsteinbruch Hinterhör Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert wurden bei Hinterhör Sandsteine des Helvetikums per Hand als Mühlsteine abgebaut. Sie fanden im weiten Umkreis als Unter- bzw. Bodensteine in den Mühlen Verwendung. Noch heute ist der Steinbruch mit seinen charakteristischen Abbauspuren ein eindrucksvolles Denkmal der Wirtschafts- und Technikgeschichte im Raum Neubeuern. Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert wurden bei Hinterhör Sandsteine des Helvetikums per Hand als Mühlsteine abgebaut. Sie fanden im weiten Umkreis als Unter- bzw. Bodensteine in den Mühlen Verwendung. Noch heute ist der Steinbruch mit seinen charakteristischen Abbauspuren ein eindrucksvolles Denkmal der Wirtschafts- und Technikgeschichte im Raum Neubeuern. Information SymbolAndName BSG053_Infotafel_Kaser Steinstuben Eine Ansammlung mächtiger Gesteinsblöcke zieht an den Kaser Steinstuben über mehr als 100 Meter Länge und bis zu 20 Meter Breite am Hang hinab. Der Blockstrom entstand im Laufe des Quartärs am Rande einer Hochfläche. Infolge der Erosion zerbrach das dort anstehende harte Quarzkonglomerat in Blöcke, die durch Bodenfließen hangabwärts wanderten. Eine Ansammlung mächtiger Gesteinsblöcke zieht an den Kaser Steinstuben über mehr als 100 Meter Länge und bis zu 20 Meter Breite am Hang hinab. Der Blockstrom entstand im Laufe des Quartärs am Rande einer Hochfläche. Infolge der Erosion zerbrach das dort anstehende harte Quarzkonglomerat in Blöcke, die durch Bodenfließen hangabwärts wanderten. Information SymbolAndName 819.0000000 BSG054_Infotafel_Drei-Brüder-Felsen Die Drei-Brüder-Felsen am Rudolfstein stellen ein imposantes Felsenensemble dar, das in der Erdneuzeit von Verwitterung und Abtragung geschaffen wurde. Aufgrund der horizontalen Klüftung des Granitgesteins sind in eindrucksvoller Weise die charakteristischen Formen der Matratzenverwitterung entstanden. Die Drei-Brüder-Felsen am Rudolfstein stellen ein imposantes Felsenensemble dar, das in der Erdneuzeit von Verwitterung und Abtragung geschaffen wurde. Aufgrund der horizontalen Klüftung des Granitgesteins sind in eindrucksvoller Weise die charakteristischen Formen der Matratzenverwitterung entstanden. Information SymbolAndName BSG055_Infotafel_Peitinger Pechkohle Zwischen dem Lech im Westen und der Leitzach im Osten liegen zahlreiche Kohlevorkommen, die in der Tertiär-Zeit entstanden. Über lange Zeit leistete diese "Pechkohle" einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Oberbayerns. Am Bühlach bei Peiting wurde beim Straßenbau ein Kohleflöz freigelegt und als Dokument der Erd- und Bergbaugeschichte dauerhaft konserviert. Zwischen dem Lech im Westen und der Leitzach im Osten liegen zahlreiche Kohlevorkommen, die in der Tertiär-Zeit entstanden. Über lange Zeit leistete diese "Pechkohle" einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Oberbayerns. Am Bühlach bei Peiting wurde beim Straßenbau ein Kohleflöz freigelegt und als Dokument der Erd- und Bergbaugeschichte dauerhaft konserviert. Information SymbolAndName 381.0000000 BSG056_Infotafel_Schutzfels Pentling Die ältesten Schichten der Kreidezeit in Bayern außerhalb der Alpen sind nach dem Schutzfels am Donauufer bei Pentling benannt. Dort sind festländische Sande und bunte Tone der Schutzfels-Formation erhalten. Sie wurden am Ende einer langen Sedimentationspause in der Unterkreide über und zwischen tiefgründig verkarsteten Karbonatgesteinen des Malms abgelagert. Die ältesten Schichten der Kreidezeit in Bayern außerhalb der Alpen sind nach dem Schutzfels am Donauufer bei Pentling benannt. Dort sind festländische Sande und bunte Tone der Schutzfels-Formation erhalten. Sie wurden am Ende einer langen Sedimentationspause in der Unterkreide über und zwischen tiefgründig verkarsteten Karbonatgesteinen des Malms abgelagert. Information SymbolAndName BSG057_Aufschluss Grotte_Grenze Estherienschichten / Schilfsandstein Circle with X SymbolAndName BSG057_Infotafel_Schichtstufen am Schwanberg Mit einem markanten Geländeanstieg setzt sich der Steigerwald gegen sein flachwelliges westliches Vorland ab. Am Schwanberg ist diese große, aus mehreren kleineren Abstufungen bestehende "Keuper-Schichtstufe" besonders eindrucksvoll entwickelt. Ihre Ursache hat diese Geländeform in der unterschiedlichen Verwitterungsresistenz der Gesteine. Mit einem markanten Geländeanstieg setzt sich der Steigerwald gegen sein flachwelliges westliches Vorland ab. Am Schwanberg ist diese große, aus mehreren kleineren Abstufungen bestehende "Keuper-Schichtstufe" besonders eindrucksvoll entwickelt. Ihre Ursache hat diese Geländeform in der unterschiedlichen Verwitterungsresistenz der Gesteine. Information SymbolAndName BSG057_Parkplatz Höttehött Parking Area SymbolAndName BSG057_Parkplatz Iphofen Parking Area SymbolAndName BSG057_Parkplatz Schwanberg Parking Area SymbolAndName BSG058_Dreisesselhaus Restaurant SymbolAndName 1306.0000000 BSG058_Infotafel_Granite am Dreisesselberg Das Massiv des Dreisessels wird überwiegend von Graniten aufgebaut. Aufgrund ihrer Farbe, Korngröße und mineralogischen Zusammensetzung kann man hier auf engem Raum mehrere Granit-Varietäten unterscheiden. So bestehen die Felsburgen am Gipfel aus "Dreisessel-Granit", während im Umfeld "Steinberg-Granit", "Haidmühle-Granit" und "Eisgarn-Granit" vorkommen. Das Massiv des Dreisessels wird überwiegend von Graniten aufgebaut. Aufgrund ihrer Farbe, Korngröße und mineralogischen Zusammensetzung kann man hier auf engem Raum mehrere Granit-Varietäten unterscheiden. So bestehen die Felsburgen am Gipfel aus "Dreisessel-Granit", während im Umfeld "Steinberg-Granit", "Haidmühle-Granit" und "Eisgarn-Granit" vorkommen. Information SymbolAndName BSG058_Parkplatz Dreisessel Parking Area SymbolAndName 1274.0000000 BSG059_Infotafel_Glimmerschiefer am Osser Im Gegensatz zu allen anderen großen Bergen des Bayerischen und Oberpfälzer Waldes ist das Osser-Massiv aus Glimmerschiefern und Quarziten aufgebaut. Bei der Bildung dieser Gesteine herrschten andere Bedingungen als bei den sonst vorherrschenden Graniten und Gneisen. Sie entstanden aus tonigen Ablagerungen, die unter hohen Temperaturen und Drucken im Erdinneren umgewandelt wurden. Im Gegensatz zu allen anderen großen Bergen des Bayerischen und Oberpfälzer Waldes ist das Osser-Massiv aus Glimmerschiefern und Quarziten aufgebaut. Bei der Bildung dieser Gesteine herrschten andere Bedingungen als bei den sonst vorherrschenden Graniten und Gneisen. Sie entstanden aus tonigen Ablagerungen, die unter hohen Temperaturen und Drucken im Erdinneren umgewandelt wurden. Information SymbolAndName BSG059_Osserschutzhaus Restaurant SymbolAndName BSG059_Parkplatz "Auf dem Sattel" Parking Area SymbolAndName 384.0000000 BSG060_Infotafel_Wellheimer Trockental In großen Schleifen windet sich das Wellheimer Trockental durch die Juralandschaft der Südlichen Frankenalb. Dort floss ab Beginn des Quartärs die Donau. Vor etwa 70.000 Jahren fiel der Flussabschnitt jedoch trocken, weil das Wasser einen neuen, kürzeren Weg weiter im Süden gefunden hatte. In großen Schleifen windet sich das Wellheimer Trockental durch die Juralandschaft der Südlichen Frankenalb. Dort floss ab Beginn des Quartärs die Donau. Vor etwa 70.000 Jahren fiel der Flussabschnitt jedoch trocken, weil das Wasser einen neuen, kürzeren Weg weiter im Süden gefunden hatte. Information SymbolAndName BSG060_Parkplatz Konstein Parking Area SymbolAndName BSG061_Infotafel_Höhlenruine Riesenburg Die Riesenburg stellt die Überreste einer ausgedehnten Karsthöhle im so genannten Frankendolomit dar, die durch teilweise Auflösung des Gesteins unter Einwirkung von Wasser entstand. Später schnitt der Fluss Wiesent die Höhle an und erweiterte sie, wodurch große Teile der Decke einstürzten. Die vorhandenen Bögen stellen die Relikte des ehemaligen Höhlendaches dar. Die Riesenburg stellt die Überreste einer ausgedehnten Karsthöhle im so genannten Frankendolomit dar, die durch teilweise Auflösung des Gesteins unter Einwirkung von Wasser entstand. Später schnitt der Fluss Wiesent die Höhle an und erweiterte sie, wodurch große Teile der Decke einstürzten. Die vorhandenen Bögen stellen die Relikte des ehemaligen Höhlendaches dar. Information SymbolAndName 422.0000000 BSG062_Infotafel_Zwölf-Apostel-Felsen Östlich von Solnhofen säumen die Felstürme der Zwölf Apostel den Hang des Altmühltales. Sie sind aus Schwamm-Algen-Kalken aufgebaut und stellen die Reste eines Riffgürtels im tropischen Jurameer dar. Die hellen massigen Kalke sind durch Klüfte zerteilt und durch die Erosion als freistehende Felsen herauspräpariert worden. Östlich von Solnhofen säumen die Felstürme der Zwölf Apostel den Hang des Altmühltales. Sie sind aus Schwamm-Algen-Kalken aufgebaut und stellen die Reste eines Riffgürtels im tropischen Jurameer dar. Die hellen massigen Kalke sind durch Klüfte zerteilt und durch die Erosion als freistehende Felsen herauspräpariert worden. Information SymbolAndName BSG062_Parkmöglichkeit Esslingen Parking Area SymbolAndName BSG062_Parkplatz Bahnhof Solnhofen Parking Area SymbolAndName 460.0000000 BSG062_Parkplatz Römertal Parking Area SymbolAndName 417.0000000 BSG062_Parkplatz St2230 Parking Area SymbolAndName BSG062_Zwölf-Apostel-Felsen Felsen sind nicht direkt erreichbar, Zugang nur von oben über Altmühltal-Panoramaweg Felsen sind nicht direkt erreichbar, Zugang nur von oben über Altmühltal-Panoramaweg Circle with X SymbolAndName BSG063_Infotafel_Riesseekalke Hainsfarth Am Sportplatz von Hainsfarth sind Kalkablagerungen aus dem ehemaligen Riessee zu sehen. Dieser hatte sich nach dem Impakt eines Großmeteoriten vor etwa 14,5 Millionen Jahren in dessen Einschlagskrater gebildet. Am Rande des Sees entstanden massige Ablagerungen von fossilführenden Riesseekalken. Am Sportplatz von Hainsfarth sind Kalkablagerungen aus dem ehemaligen Riessee zu sehen. Dieser hatte sich nach dem Impakt eines Großmeteoriten vor etwa 14,5 Millionen Jahren in dessen Einschlagskrater gebildet. Am Rande des Sees entstanden massige Ablagerungen von fossilführenden Riesseekalken. Information SymbolAndName BSG063_Parkplatz Sportplatz Hainsfarth Parking Area SymbolAndName BSG064_Infotafel Steinachklamm Das tief eingeschnittene Steinachtal, eines der eindrucksvollsten Täler des Frankenwaldes, ist für seinen vielseitigen geologischen Aufbau bekannt. Besonders auffällig ist die felsige Engstelle der Steinachklamm südlich von Wildenstein. Sie entstand dadurch, dass sich der Fluss seinen Weg durch einen Riegel aus "Quarzkeratophyr", ein sehr hartes, vulkanisches Gestein, bahnte. Das tief eingeschnittene Steinachtal, eines der eindrucksvollsten Täler des Frankenwaldes, ist für seinen vielseitigen geologischen Aufbau bekannt. Besonders auffällig ist die felsige Engstelle der Steinachklamm südlich von Wildenstein. Sie entstand dadurch, dass sich der Fluss seinen Weg durch einen Riegel aus "Quarzkeratophyr", ein sehr hartes, vulkanisches Gestein, bahnte. Information SymbolAndName BSG064_Neumühle Restaurant SymbolAndName BSG064_Parkmöglichkeit Neumühle Parking Area SymbolAndName BSG064_Parkmöglichkeit Waffenhammer Parking Area SymbolAndName BSG064_Parkmöglichkeit Waldschänke Parking Area SymbolAndName BSG064_Parkplatz Rehbachtal Parking Area SymbolAndName BSG064_Parkplatz Wildenstein Parking Area SymbolAndName BSG064_Steinachklamm Circle with X SymbolAndName BSG064_Waldschänke Restaurant SymbolAndName 426.0000000 BSG065_Infotafel_Kaolingruben Hirschau-Schnaittenbach Riesige Tagebaue, überragt von einem kegelförmigen, weißen Berg, prägen das Gebiet bei Hirschau und Schnaittenbach. Sie sind Zeugen eines seit fast 180 Jahren umgehenden Kaolin-Bergbaues. Dieses unter anderem für die Porzellanherstellung wichtige Rohmaterial entstand durch die chemische Umwandlung von feldspatreichen Sandsteinen. Riesige Tagebaue, überragt von einem kegelförmigen, weißen Berg, prägen das Gebiet bei Hirschau und Schnaittenbach. Sie sind Zeugen eines seit fast 180 Jahren umgehenden Kaolin-Bergbaues. Dieses unter anderem für die Porzellanherstellung wichtige Rohmaterial entstand durch die chemische Umwandlung von feldspatreichen Sandsteinen. Information SymbolAndName BSG065_Parkplatz Monte Kaolino Parking Area SymbolAndName 412.0000000 BSG065_Zweite Infotafel_Kaolingruben Hirschau-Schnaittenbach Riesige Tagebaue, überragt von einem kegelförmigen, weißen Berg, prägen das Gebiet bei Hirschau und Schnaittenbach. Sie sind Zeugen eines seit fast 180 Jahren umgehenden Kaolin-Bergbaues. Dieses unter anderem für die Porzellanherstellung wichtige Rohmaterial entstand durch die chemische Umwandlung von feldspatreichen Sandsteinen. Riesige Tagebaue, überragt von einem kegelförmigen, weißen Berg, prägen das Gebiet bei Hirschau und Schnaittenbach. Sie sind Zeugen eines seit fast 180 Jahren umgehenden Kaolin-Bergbaues. Dieses unter anderem für die Porzellanherstellung wichtige Rohmaterial entstand durch die chemische Umwandlung von feldspatreichen Sandsteinen. Information SymbolAndName BSG066_Infotafel_Tertiärwelt Aubenham Ungewöhnlich ist der Mischwald, der in Aubenham zum Spazieren und Verweilen einlädt. Ihn prägen Baumarten, deren Vorläufer vor neun Millionen Jahren hier wuchsen. Fossilien aus einer benachbarten Tongrube belegen eine einst vielgestaltige Pflanzen- und Tierwelt, die wir heute als exotisch bezeichnen würden. Ungewöhnlich ist der Mischwald, der in Aubenham zum Spazieren und Verweilen einlädt. Ihn prägen Baumarten, deren Vorläufer vor neun Millionen Jahren hier wuchsen. Fossilien aus einer benachbarten Tongrube belegen eine einst vielgestaltige Pflanzen- und Tierwelt, die wir heute als exotisch bezeichnen würden. Information SymbolAndName BSG067_Infotafel_Stockheimer Steinkohle Bei Stockheim und Reitsch befanden sich früher die bedeutendsten Steinkohle-Bergwerke in Bayern. Auf dem Gelände der ehemaligen Grube St. Katharina in Stockheim schürfte man 2008 wieder ein Kohleflöz und seine überlagernden schwarzgrauen, braun anwitternden, feinkörnigen Sedimente auf. Dieser Aufschluss und zwei Stollenmundlöcher erinnern an den alten Bergbau. Bei Stockheim und Reitsch befanden sich früher die bedeutendsten Steinkohle-Bergwerke in Bayern. Auf dem Gelände der ehemaligen Grube St. Katharina in Stockheim schürfte man 2008 wieder ein Kohleflöz und seine überlagernden schwarzgrauen, braun anwitternden, feinkörnigen Sedimente auf. Dieser Aufschluss und zwei Stollenmundlöcher erinnern an den alten Bergbau. Information SymbolAndName BSG067_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG068_Infotafel_Buckelwiesen bei Mittenwald Im Niederwerdenfelser Land befand sich früher eine mehr oder weniger zusammenhängende Buckelflur. Diese geomorphologische Besonderheit des alpinen Bereiches wurde teilweise durch Einebnung zerstört. Rund um Mittenwald existieren heute dennoch die größten Buckelwiesen-Restbestände im gesamten Alpenraum. Im Niederwerdenfelser Land befand sich früher eine mehr oder weniger zusammenhängende Buckelflur. Diese geomorphologische Besonderheit des alpinen Bereiches wurde teilweise durch Einebnung zerstört. Rund um Mittenwald existieren heute dennoch die größten Buckelwiesen-Restbestände im gesamten Alpenraum. Information SymbolAndName BSG069_Infotafel_Doggerfelsen Niederhofen Die Doggerfelsen bei Niederhofen bilden eine 200 Meter lange und etwa 10 Meter hohe Wand aus eisenhaltigen Sandsteinen des Mittleren Juras. In der Felswand befinden sich zahlreiche Eingänge von Felsenkellern. Kleine Eisenerz-Flöze, Sedimentstrukturen und Verwitterungsformen können hier studiert werden. Die Doggerfelsen bei Niederhofen bilden eine 200 Meter lange und etwa 10 Meter hohe Wand aus eisenhaltigen Sandsteinen des Mittleren Juras. In der Felswand befinden sich zahlreiche Eingänge von Felsenkellern. Kleine Eisenerz-Flöze, Sedimentstrukturen und Verwitterungsformen können hier studiert werden. Information SymbolAndName BSG070_Infotafel_Flysch im Röthenbachtal Östlich von Halblech schneidet sich der Röthenbach tief in eindrucksvolle, steilstehende Gesteinsschichten der Flysch-Zone ein. Charakteristisch für diese geologische Baueinheit am Alpennordrand sind sich oft wiederholende Sedimentserien. Sie entstanden in der Kreidezeit in Tiefseebecken aus Trübeströmen. Östlich von Halblech schneidet sich der Röthenbach tief in eindrucksvolle, steilstehende Gesteinsschichten der Flysch-Zone ein. Charakteristisch für diese geologische Baueinheit am Alpennordrand sind sich oft wiederholende Sedimentserien. Sie entstanden in der Kreidezeit in Tiefseebecken aus Trübeströmen. Information SymbolAndName 583.0000000 BSG071_Infotafel_Fossilfundstelle Solnhofener Plattenkalke In der Altmühlalb liegt eine Fossilfundstelle von Weltgeltung: Die Solnhofener Plattenkalke vermitteln uns Kenntnisse über mehr als 700 Arten, die zur Zeit des oberen Jura lebten. Möglich werden diese Funde durch den händischen Abbau des begehrten Naturwerksteins. In der Altmühlalb liegt eine Fossilfundstelle von Weltgeltung: Die Solnhofener Plattenkalke vermitteln uns Kenntnisse über mehr als 700 Arten, die zur Zeit des oberen Jura lebten. Möglich werden diese Funde durch den händischen Abbau des begehrten Naturwerksteins. Information SymbolAndName 265.0000000 BSG072_Infotafel_Volkacher Mainschleife Die Volkacher Mainschleife ist die größte Flussmäander-Landschaft in Bayern. Hier sind typische morphologische Phänomene, wie steile Prallhänge und flache Gleithänge trotz großer Umgestaltungen durch den Menschen in jüngster Zeit besonders gut erkennbar. Die geologischen Gegebenheiten haben Auswirkungen auf die verschiedenen u.a. für den Weinbau nutzbaren Flächen. Die Volkacher Mainschleife ist die größte Flussmäander-Landschaft in Bayern. Hier sind typische morphologische Phänomene, wie steile Prallhänge und flache Gleithänge trotz großer Umgestaltungen durch den Menschen in jüngster Zeit besonders gut erkennbar. Die geologischen Gegebenheiten haben Auswirkungen auf die verschiedenen u.a. für den Weinbau nutzbaren Flächen. Information SymbolAndName 215.0000000 BSG072-Bodenstation Vogelsburg Bodenprofil; Geologie, Boden, Klima, Lage, Rebsorte und Winzer sind Faktoren beim Weinbau. Der Boden, auf dem die Rebsorten wachsen, hat dabei großen Einfluss auf Qualität und Charakter eines Weines. Bodenprofil; Geologie, Boden, Klima, Lage, Rebsorte und Winzer sind Faktoren beim Weinbau. Der Boden, auf dem die Rebsorten wachsen, hat dabei großen Einfluss auf Qualität und Charakter eines Weines. Information SymbolAndName 389.0000000 BSG072-Gifthütte 30-SEP-11 14:29:06 30-SEP-11 14:29:06 Restaurant SymbolAndName 389.0000000 BSG072-Parkplatz Escherndorf 30-SEP-11 14:26:30 30-SEP-11 14:26:30 Parking Area SymbolAndName 466.0000000 BSG072-Parkplatz Vogelsburg 30-SEP-11 14:08:51 30-SEP-11 14:08:51 Parking Area SymbolAndName 469.0000000 BSG072-Vogelsburg 30-SEP-11 14:10:58 30-SEP-11 14:10:58 Restaurant SymbolAndName 660.0000000 BSG073_Infotafel_Schlossberg Flossenbürg Wegen seiner kuppelartigen Form und der markanten Absonderung des Gesteins gehört der Schlossberg Flossenbürg zu den bekanntesten Granitfelsen der Oberpfalz. Vor allem im Gipfelbereich und auf der Westseite des Berges zeigt sich die auffällige, zwiebelschalige "Bankung", die vermutlich durch Druckentlastung entstanden ist. Wegen seiner kuppelartigen Form und der markanten Absonderung des Gesteins gehört der Schlossberg Flossenbürg zu den bekanntesten Granitfelsen der Oberpfalz. Vor allem im Gipfelbereich und auf der Westseite des Berges zeigt sich die auffällige, zwiebelschalige "Bankung", die vermutlich durch Druckentlastung entstanden ist. Information SymbolAndName BSG073_Parkplatz Hoenstaufenstraße Parking Area SymbolAndName BSG073_Parkplatz Wurmsteinweg Parking Area SymbolAndName BSG074_Infotafel_Juraprofil Staffelberg Als Staffelberg bezeichnet man den markanten nördlichen Vorposten der Frankenalb. Seine Schichtfolge reicht vom Unteren Dogger bis in den Malm und bietet damit ein umfangreiches Juraprofil. Durch unterschiedliche Verwitterungsresistenz bedingte Geländestufen ("Staffeln") sind hier besonders ausgeprägt und haben zur Namensgebung des Berges beigetragen. Als Staffelberg bezeichnet man den markanten nördlichen Vorposten der Frankenalb. Seine Schichtfolge reicht vom Unteren Dogger bis in den Malm und bietet damit ein umfangreiches Juraprofil. Durch unterschiedliche Verwitterungsresistenz bedingte Geländestufen ("Staffeln") sind hier besonders ausgeprägt und haben zur Namensgebung des Berges beigetragen. Information SymbolAndName BSG074_Parkplatz Romansthal Parking Area SymbolAndName BSG074_Parkplatz Romansthaler Straße Parking Area SymbolAndName BSG074_Parkplatz Scheffel-Straße Parking Area SymbolAndName BSG074_Staffelbergklause Restaurant SymbolAndName BSG075_Infotafel_Kreidetransgression Obertrübenbach Im Steinbruch Obertrübenbach liegen kreidezeitliche Sedimentgesteine direkt über viel älteren Gesteinen des Grundgebirges. Der im Jahr 2008 wieder freigestellte klassische Aufschluss bietet die einzigartige Möglichkeit in Bayern, die Spuren des Meeresvorstoßes in der Oberkreidezeit, einer "Transgression", zu studieren. Im Steinbruch Obertrübenbach liegen kreidezeitliche Sedimentgesteine direkt über viel älteren Gesteinen des Grundgebirges. Der im Jahr 2008 wieder freigestellte klassische Aufschluss bietet die einzigartige Möglichkeit in Bayern, die Spuren des Meeresvorstoßes in der Oberkreidezeit, einer "Transgression", zu studieren. Information SymbolAndName BSG076_Infotafel_Ammergauer Wetzsteine Im Bereich des Scharten-Köpfels bei Unterammergau wurden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts mehrere Steinbrüche in den so genannten Wetzsteinkalken betrieben. Diese meist sehr dünnen, kieselsäurereichen Lagen in den Ammergauer Schichten waren Grundlage für die ehemals bedeutende Wetzsteinmacherei. Abbaustellen und Halden zeugen davon, dass große Mengen Gestein gebrochen werden mussten, um das wenige geeignete Rohmaterial zu gewinnen. Im Bereich des Scharten-Köpfels bei Unterammergau wurden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts mehrere Steinbrüche in den so genannten Wetzsteinkalken betrieben. Diese meist sehr dünnen, kieselsäurereichen Lagen in den Ammergauer Schichten waren Grundlage für die ehemals bedeutende Wetzsteinmacherei. Abbaustellen und Halden zeugen davon, dass große Mengen Gestein gebrochen werden mussten, um das wenige geeignete Rohmaterial zu gewinnen. Information SymbolAndName BSG077_Infotafel_Nagelfluhkette Markante Gipfel und Gesteinsrippen prägen die Bergkette, die sich vom Mittagberg bei Immenstadt über den Hochgrat bis in den Bregenzer Wald erstreckt. Die aus Geröllen zu Konglomerat "verbackenen" Gesteine sehen aus, als hätte man Nägel tief in sie eingeschlagen, so dass nur noch die Köpfe herausschauen, weshalb man sie auch als "Nagelfluh" bezeichnet. Markante Gipfel und Gesteinsrippen prägen die Bergkette, die sich vom Mittagberg bei Immenstadt über den Hochgrat bis in den Bregenzer Wald erstreckt. Die aus Geröllen zu Konglomerat "verbackenen" Gesteine sehen aus, als hätte man Nägel tief in sie eingeschlagen, so dass nur noch die Köpfe herausschauen, weshalb man sie auch als "Nagelfluh" bezeichnet. Information SymbolAndName 382.0000000 BSG078_Infotafel_Dünen im Seeholz Auffällige Sanddünen formen im Seeholz zwischen Abensberg und Offenstetten niedrige, langgestreckte Hügelketten. Diese Anhäufungen von Flugsand sind geologisch sehr jung, teilweise erst im Mittelalter in Folge übermäßiger Landnutzung durch den Menschen entstanden. Das mehrfach umgelagerte Material wurde ursprünglich während vegetationsarmer Kaltzeiten angeweht. Auffällige Sanddünen formen im Seeholz zwischen Abensberg und Offenstetten niedrige, langgestreckte Hügelketten. Diese Anhäufungen von Flugsand sind geologisch sehr jung, teilweise erst im Mittelalter in Folge übermäßiger Landnutzung durch den Menschen entstanden. Das mehrfach umgelagerte Material wurde ursprünglich während vegetationsarmer Kaltzeiten angeweht. Information SymbolAndName BSG079_Infotafel_Ruhpoldinger Marmor Rötliche Kalksteine mit knolliger, brekziöser oder spätiger Internstruktur sind am Rand der nördlichen Kalkalpen in kleinen Vorkommen vor allem östlich der Loisach verbreitet. Sie wurden früher – wie der Ruhpoldinger "Marmor" am Haßlberg – vielerorts abgebaut. Häufig fanden sie als dekorative Naturwerksteine besonders in sakralen Bauwerken Verwendung. Rötliche Kalksteine mit knolliger, brekziöser oder spätiger Internstruktur sind am Rand der nördlichen Kalkalpen in kleinen Vorkommen vor allem östlich der Loisach verbreitet. Sie wurden früher – wie der Ruhpoldinger "Marmor" am Haßlberg – vielerorts abgebaut. Häufig fanden sie als dekorative Naturwerksteine besonders in sakralen Bauwerken Verwendung. Information SymbolAndName BSG079_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG080_Hochfels Circle with X SymbolAndName 708.0000000 BSG080_Infotafel_Gneis am Hochfels Der Hochfels bei Stadlern bildet eine markant aus der Umgebung herausragende Felsrippe aus "Cordierit-Sillimanit-Gneis“. Zahlreiche Blöcke – Zeugen der Verwitterungs- und Abtragungsvorgänge während des Pleistozäns – umgeben die Felsen. Einzelblöcke und regelrechte Blockfelder prägen zusammen mit der Heidevegetation diese reizvolle Landschaft. Der Hochfels bei Stadlern bildet eine markant aus der Umgebung herausragende Felsrippe aus "Cordierit-Sillimanit-Gneis“. Zahlreiche Blöcke – Zeugen der Verwitterungs- und Abtragungsvorgänge während des Pleistozäns – umgeben die Felsen. Einzelblöcke und regelrechte Blockfelder prägen zusammen mit der Heidevegetation diese reizvolle Landschaft. Information SymbolAndName 726.0000000 BSG080_Infotafel2_Gneis am Hochfels Der Hochfels bei Stadlern bildet eine markant aus der Umgebung herausragende Felsrippe aus "Cordierit-Sillimanit-Gneis“. Zahlreiche Blöcke – Zeugen der Verwitterungs- und Abtragungsvorgänge während des Pleistozäns – umgeben die Felsen. Einzelblöcke und regelrechte Blockfelder prägen zusammen mit der Heidevegetation diese reizvolle Landschaft. Der Hochfels bei Stadlern bildet eine markant aus der Umgebung herausragende Felsrippe aus "Cordierit-Sillimanit-Gneis“. Zahlreiche Blöcke – Zeugen der Verwitterungs- und Abtragungsvorgänge während des Pleistozäns – umgeben die Felsen. Einzelblöcke und regelrechte Blockfelder prägen zusammen mit der Heidevegetation diese reizvolle Landschaft. Information SymbolAndName 728.0000000 BSG080-Parkplatz Hochfels Parking Area SymbolAndName BSG081_Gaststätte Elisenfels Restaurant SymbolAndName BSG081_Gsteinigt Circle with X SymbolAndName BSG081_Infotafel_Röslauschlucht Gsteinigt Schluchtartig hat sich die Röslau oberhalb von Arzberg in verschiedene metamorphe Gesteine eingeschnitten. Besonders auffällig sind markante Felsen aus Phyllit im unteren Teil der Schlucht. Hier befindet sich auch das Mundloch eines historischen Stollens, der das benachbarte westliche Arzberger Bergbaurevier unterfährt. Schluchtartig hat sich die Röslau oberhalb von Arzberg in verschiedene metamorphe Gesteine eingeschnitten. Besonders auffällig sind markante Felsen aus Phyllit im unteren Teil der Schlucht. Hier befindet sich auch das Mundloch eines historischen Stollens, der das benachbarte westliche Arzberger Bergbaurevier unterfährt. Information SymbolAndName BSG081_Infotafel2_Röslauschlucht Gsteinigt Schluchtartig hat sich die Röslau oberhalb von Arzberg in verschiedene metamorphe Gesteine eingeschnitten. Besonders auffällig sind markante Felsen aus Phyllit im unteren Teil der Schlucht. Hier befindet sich auch das Mundloch eines historischen Stollens, der das benachbarte westliche Arzberger Bergbaurevier unterfährt. Schluchtartig hat sich die Röslau oberhalb von Arzberg in verschiedene metamorphe Gesteine eingeschnitten. Besonders auffällig sind markante Felsen aus Phyllit im unteren Teil der Schlucht. Hier befindet sich auch das Mundloch eines historischen Stollens, der das benachbarte westliche Arzberger Bergbaurevier unterfährt. Information SymbolAndName BSG081_Parkmöglichkeit Gsteinigt Parking Area SymbolAndName BSG081_Parkplatz Rathaus Arzberg Parking Area SymbolAndName BSG082_Infotafel_Geologische Orgeln Oberschroffen Im ehemaligen Steinbruch bei Oberschroffen sind zahlreiche Verwitterungsschlote in einem Schotterkonglomerat freigelegt. Diese "Geologischen Orgeln" entstanden durch intensive Lösungsverwitterung während eines Interglazials - einer Warmzeit zwischen zwei Kaltzeiten. In eindrucksvoller Weise sind hier die Folgen der Klimaschwankungen der jüngeren Erdgeschichte dokumentiert. Im ehemaligen Steinbruch bei Oberschroffen sind zahlreiche Verwitterungsschlote in einem Schotterkonglomerat freigelegt. Diese "Geologischen Orgeln" entstanden durch intensive Lösungsverwitterung während eines Interglazials - einer Warmzeit zwischen zwei Kaltzeiten. In eindrucksvoller Weise sind hier die Folgen der Klimaschwankungen der jüngeren Erdgeschichte dokumentiert. Information SymbolAndName BSG082_Parkmöglichkeit Parking Area SymbolAndName 258.0000000 BSG083_Infotafel_Quaderkalkbruch Kleinochsenfurt Im Gebiet zwischen Würzburg und Rothenburg o.d. Tauber kommt im obersten Muschelkalk eine besondere Gesteinsausbildung vor, die als Quaderkalkfazies bezeichnet wird. Hier sind viele der Kalksteinbänke besonders dick entwickelt und bestehen hauptsächlich aus Schalenresten fossiler Tiere. Die Quaderkalke werden seit Jahrhunderten als begehrter Naturwerkstein in zahlreichen Steinbrüchen abgebaut. Im Gebiet zwischen Würzburg und Rothenburg o.d. Tauber kommt im obersten Muschelkalk eine besondere Gesteinsausbildung vor, die als Quaderkalkfazies bezeichnet wird. Hier sind viele der Kalksteinbänke besonders dick entwickelt und bestehen hauptsächlich aus Schalenresten fossiler Tiere. Die Quaderkalke werden seit Jahrhunderten als begehrter Naturwerkstein in zahlreichen Steinbrüchen abgebaut. Information SymbolAndName 680.0000000 BSG083_Parkplatz Kleinochsenfurt Parking Area SymbolAndName 485.0000000 BSG084_Infotafel_Vulkankrater Gebirgsstein Am Gebirgsstein bei Oberbach in der Rhön wurde durch den Abbau von Basalt die Struktur eines ehemaligen Vulkankraters wieder sichtbar. Der im Zentrum des Kraters angelegte Steinbruch erschließt unterschiedliche Gesteine, die bei verschiedenen Ausbruchsphasen entstanden. Sie zeugen so eindrucksvoll vom Werden und Vergehen der Rhöner Vulkane. Der Steinbruch befindet sich in einem Naturschutzgebiet, der Zugang ist während der Brutzeit im März und April gesperrt. Am Gebirgsstein bei Oberbach in der Rhön wurde durch den Abbau von Basalt die Struktur eines ehemaligen Vulkankraters wieder sichtbar. Der im Zentrum des Kraters angelegte Steinbruch erschließt unterschiedliche Gesteine, die bei verschiedenen Ausbruchsphasen entstanden. Sie zeugen so eindrucksvoll vom Werden und Vergehen der Rhöner Vulkane. Der Steinbruch befindet sich in einem Naturschutzgebiet, der Zugang ist während der Brutzeit im März und April gesperrt. Information SymbolAndName BSG084_Parkplatz Hahnenknäuschen Parking Area SymbolAndName BSG084_Rhönklubhütte Oberbach zeitweise bewirtschaftet zeitweise bewirtschaftet Restaurant SymbolAndName 230.0000000 BSG085_Infotafel_Mainauen bei Ziegelanger Zwischen Steigerwald und Haßbergen bietet das Maintal interessante Einblicke in die jüngere Flussgeschichte. In der Sandgrube Ziegelanger sind holozäne Sande erschlossen, die im Maintal mehrere Auenterrassen bilden. Darin findet man häufig "Rannen"– mächtige fossile Baumstämme – von denen mehrere gut erhaltene Exemplare entlang eines Rundweges zu sehen sind. Zwischen Steigerwald und Haßbergen bietet das Maintal interessante Einblicke in die jüngere Flussgeschichte. In der Sandgrube Ziegelanger sind holozäne Sande erschlossen, die im Maintal mehrere Auenterrassen bilden. Darin findet man häufig "Rannen"– mächtige fossile Baumstämme – von denen mehrere gut erhaltene Exemplare entlang eines Rundweges zu sehen sind. Information SymbolAndName 229.0000000 BSG085_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 1177.0000000 BSG086_Infotafel_Werksandsteinbruch Höchberg Der Werksandstein des Unteren Keupers ist aufgrund seiner guten Bearbeitbarkeit ein besonders zu Bildhauer-Arbeiten und zu Bauzwecken geeigneter Sandstein. Wegen seines weitflächigen Vorkommens im und um das Maindreieck wurde er früher in zahlreichen Steinbrüchen gewonnen. Bei Höchberg liegt einer der wenigen gut erhaltenen historischen Werksandsteinbrüche. Der Werksandstein des Unteren Keupers ist aufgrund seiner guten Bearbeitbarkeit ein besonders zu Bildhauer-Arbeiten und zu Bauzwecken geeigneter Sandstein. Wegen seines weitflächigen Vorkommens im und um das Maindreieck wurde er früher in zahlreichen Steinbrüchen gewonnen. Bei Höchberg liegt einer der wenigen gut erhaltenen historischen Werksandsteinbrüche. Information SymbolAndName 328.0000000 BSG086_Infotafel2_Werksandsteinbruch Höchberg Der Werksandstein des Unteren Keupers ist aufgrund seiner guten Bearbeitbarkeit ein besonders zu Bildhauer-Arbeiten und zu Bauzwecken geeigneter Sandstein. Wegen seines weitflächigen Vorkommens im und um das Maindreieck wurde er früher in zahlreichen Steinbrüchen gewonnen. Bei Höchberg liegt einer der wenigen gut erhaltenen historischen Werksandsteinbrüche. Der Werksandstein des Unteren Keupers ist aufgrund seiner guten Bearbeitbarkeit ein besonders zu Bildhauer-Arbeiten und zu Bauzwecken geeigneter Sandstein. Wegen seines weitflächigen Vorkommens im und um das Maindreieck wurde er früher in zahlreichen Steinbrüchen gewonnen. Bei Höchberg liegt einer der wenigen gut erhaltenen historischen Werksandsteinbrüche. Information SymbolAndName 292.0000000 BSG086_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG087_Gipsinformationszentrum Sulzheim Museum SymbolAndName 228.0000000 BSG087_Infotafel_Sulzheimer Gipshügel Durch die Auslaugung von Gipslagen im Untergrund entstand das unruhige Relief der Sulzheimer Gipshügel. Unterschiedliche Formen wie Erdfälle und Dolinen sowie pilzförmige Härtlinge aus Gips prägen das Gebiet. Als Standort für seltene Florengemeinschaften besitzt der Bereich große ökologische Bedeutung. Durch die Auslaugung von Gipslagen im Untergrund entstand das unruhige Relief der Sulzheimer Gipshügel. Unterschiedliche Formen wie Erdfälle und Dolinen sowie pilzförmige Härtlinge aus Gips prägen das Gebiet. Als Standort für seltene Florengemeinschaften besitzt der Bereich große ökologische Bedeutung. Information SymbolAndName BSG087_Parkmöglichkeit Parking Area SymbolAndName 735.0000000 BSG088_Infotafel_Helvetikum am Grünten Weithin sichtbar überragt der Grünten, der "Wächter des Allgäus", den Alpenrand bei Sonthofen. Zum größten Teil besteht er aus steil stehenden Kalk- und Sandsteinen des Helvetikums, die im Steinbruch bei Burgberg zu sehen sind. Eisenerz-führende Lagen in diesen Schichten standen über Jahrhunderte an der Südseite des Berges in Abbau. Weithin sichtbar überragt der Grünten, der "Wächter des Allgäus", den Alpenrand bei Sonthofen. Zum größten Teil besteht er aus steil stehenden Kalk- und Sandsteinen des Helvetikums, die im Steinbruch bei Burgberg zu sehen sind. Eisenerz-führende Lagen in diesen Schichten standen über Jahrhunderte an der Südseite des Berges in Abbau. Information SymbolAndName BSG088_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 537.0000000 BSG089_Infotafel_Granitzentrum in Hauzenberg Der Hauzenberger Granodiorit war unter seinem Handelsnamen „tiefblauer Hauzenberger Schachetgranit“ ein bekannter und geschätzter Werkstein für vielfältige Steinmetzarbeiten. Nach dem Abbau entstand im Steinbruch Schachet das Granitzentrum Bayerischer Wald, in dem die Entstehung der Granite sowie deren Gewinnung und Verarbeitung vermittelt werden. Der Hauzenberger Granodiorit war unter seinem Handelsnamen „tiefblauer Hauzenberger Schachetgranit“ ein bekannter und geschätzter Werkstein für vielfältige Steinmetzarbeiten. Nach dem Abbau entstand im Steinbruch Schachet das Granitzentrum Bayerischer Wald, in dem die Entstehung der Granite sowie deren Gewinnung und Verarbeitung vermittelt werden. Information SymbolAndName BSG089_Steinwelten Museum SymbolAndName 1136.0000000 BSG090_Infotafel_Seltenbachschlucht Rötlicher „Buntsandstein“ prägt Landschaft und Ortsbilder im Spessart und im Odenwald. Dessen Schichten bilden eine der markantesten Gesteinsabfolgen Unterfrankens. In der Seltenbachschlucht durchwandert man verschiedene dieser Buntsandstein-Schichten, die an den felsigen Schluchtwänden studiert werden können. Am oberen Ausgang der Schlucht befindet sich das Tonbergwerk Klingenberg. Rötlicher „Buntsandstein“ prägt Landschaft und Ortsbilder im Spessart und im Odenwald. Dessen Schichten bilden eine der markantesten Gesteinsabfolgen Unterfrankens. In der Seltenbachschlucht durchwandert man verschiedene dieser Buntsandstein-Schichten, die an den felsigen Schluchtwänden studiert werden können. Am oberen Ausgang der Schlucht befindet sich das Tonbergwerk Klingenberg. Information SymbolAndName BSG090_Parkplatz Klingenberg Parking Area SymbolAndName 478.0000000 BSG091_Infotafel_Bodenbildungen am Heusterzbühl Im Mitterteicher Becken wurden zur Zeit des Tertiärs Sande und Kiese in einem System verzweigter Flüsse abgelagert. Aus diesen Sedimenten entwickelte sich durch Lösung und Auswaschung von Stoffen im oberen und Ausfällung im unteren Bereich ein Podsol-Boden. Seine markanten Horizonte sind in der Grube Heusterzbühl aufgrund unterschiedlicher Färbung gut zu erkennen. Im Mitterteicher Becken wurden zur Zeit des Tertiärs Sande und Kiese in einem System verzweigter Flüsse abgelagert. Aus diesen Sedimenten entwickelte sich durch Lösung und Auswaschung von Stoffen im oberen und Ausfällung im unteren Bereich ein Podsol-Boden. Seine markanten Horizonte sind in der Grube Heusterzbühl aufgrund unterschiedlicher Färbung gut zu erkennen. Information SymbolAndName BSG091_Parkplatz Großensterz Parking Area SymbolAndName 553.0000000 BSG092_Infotafel_Marmorbruch Unterwappenöst Ein typisches Gestein des zentralen Fichtelgebirges ist der Wunsiedler Marmor. Entstanden ist er im früheren Erdaltertum aus kalkigen Meeresablagerungen, die später zu Marmor umgewandelt wurden. Er wurde früher vielerorts – wie hier bei Unterwappenöst – abgebaut und fand als Naturwerkstein sowie zur Kalkherstellung Verwendung. Ein typisches Gestein des zentralen Fichtelgebirges ist der Wunsiedler Marmor. Entstanden ist er im früheren Erdaltertum aus kalkigen Meeresablagerungen, die später zu Marmor umgewandelt wurden. Er wurde früher vielerorts – wie hier bei Unterwappenöst – abgebaut und fand als Naturwerkstein sowie zur Kalkherstellung Verwendung. Information SymbolAndName 476.0000000 BSG093_Infotafel_Wildflusslandschaft Isartal Trotz der Ableitung von Wasser in den Walchensee konnte sich die Isar zwischen Wallgau und dem Sylvensteinspeicher ihren ursprünglichen Charakter bewahren. Auf dieser Strecke fließt sie in einem weiten Bett zwischen steil aufragenden Bergen aus Hauptdolomit. Unterschiedliche, ständig wechselnde Flussläufe und Kiesbänke prägen diese in Bayern fast einmalige Wildflusslandschaft. Trotz der Ableitung von Wasser in den Walchensee konnte sich die Isar zwischen Wallgau und dem Sylvensteinspeicher ihren ursprünglichen Charakter bewahren. Auf dieser Strecke fließt sie in einem weiten Bett zwischen steil aufragenden Bergen aus Hauptdolomit. Unterschiedliche, ständig wechselnde Flussläufe und Kiesbänke prägen diese in Bayern fast einmalige Wildflusslandschaft. Information SymbolAndName 1109.0000000 BSG093_Parkplatz Parking Area SymbolAndName 444.0000000 BSG094_Infotafel_Fossiliengrube Mistelgau Bis zum Jahr 2005 diente die Tongrube Mistelgau dem Abbau von Rohmaterial für die Ziegelherstellung. Doch überregionale Bekanntheit erlangte sie wegen ihrer beeindruckenden Versteinerungen: Ein "Belemnitenschlachtfeld" und Reste von Sauriern machen diese Lokalität zu einer der bedeutendsten Fossilfundstellen Europas. Die Grube ist derzeit nur bei Führungen zugänglich. Sie wird in den nächsten Jahren zu einer regelmäßig geöffneten Fossilien-Erlebnisgrube ausgebaut. Bis zum Jahr 2005 diente die Tongrube Mistelgau dem Abbau von Rohmaterial für die Ziegelherstellung. Doch überregionale Bekanntheit erlangte sie wegen ihrer beeindruckenden Versteinerungen: Ein "Belemnitenschlachtfeld" und Reste von Sauriern machen diese Lokalität zu einer der bedeutendsten Fossilfundstellen Europas. Die Grube ist derzeit nur bei Führungen zugänglich. Sie wird in den nächsten Jahren zu einer regelmäßig geöffneten Fossilien-Erlebnisgrube ausgebaut. Information SymbolAndName 422.0000000 BSG095_Infotafel_Historische Steinbrüche Wernsbach In dem weitläufigen Gelände zwischen Wernsbach und Mauk bieten aufgelassene Sandsteinbrüche eine grandiose Naturkulisse. Ihre Reste findet man als rötliche, verwitterte Felsabbrüche, Steinbögen oder Busch bestandene Sandfelder. Umgeben von hochragenden Kiefern ermöglichen sie einen Blick zurück in die beschwerliche Arbeit der Natursteingewinnung in früherer Zeit. In dem weitläufigen Gelände zwischen Wernsbach und Mauk bieten aufgelassene Sandsteinbrüche eine grandiose Naturkulisse. Ihre Reste findet man als rötliche, verwitterte Felsabbrüche, Steinbögen oder Busch bestandene Sandfelder. Umgeben von hochragenden Kiefern ermöglichen sie einen Blick zurück in die beschwerliche Arbeit der Natursteingewinnung in früherer Zeit. Information SymbolAndName BSG095_Parkmöglichkeit Parking Area SymbolAndName 439.0000000 BSG096_Infotafel_Bogenberg Hoch überragt der Bogenberg, der "heilige Berg Niederbayerns", das ebene Donautal bei Straubing. Während der Würmeiszeit formte der Fluss seine steilen Hänge an der Süd- und Ostseite. Dort findet man eigenartig zerbrochene und aufgeriebene Gesteine, die fast den gesamten markanten Berg aufbauen. Hoch überragt der Bogenberg, der "heilige Berg Niederbayerns", das ebene Donautal bei Straubing. Während der Würmeiszeit formte der Fluss seine steilen Hänge an der Süd- und Ostseite. Dort findet man eigenartig zerbrochene und aufgeriebene Gesteine, die fast den gesamten markanten Berg aufbauen. Information SymbolAndName 163.0000000 BSG097_Infotafel_Schieferkohle am Uhlenberg Eine Besonderheit des Schwäbischen Voralpenlandes sind Ablagerungen der älteren Kaltzeiten des Quartärs. Am Uhlenberg bei Dinkelscherben findet man aber nicht nur kaltzeitliche Schotter, sondern auch die seltenen Zeugnisse der milderen Unterbrechungen der Kaltzeiten – Flussablagerungen und Schieferkohle einer donauzeitlichen Warmzeit. Eine Besonderheit des Schwäbischen Voralpenlandes sind Ablagerungen der älteren Kaltzeiten des Quartärs. Am Uhlenberg bei Dinkelscherben findet man aber nicht nur kaltzeitliche Schotter, sondern auch die seltenen Zeugnisse der milderen Unterbrechungen der Kaltzeiten – Flussablagerungen und Schieferkohle einer donauzeitlichen Warmzeit. Information SymbolAndName BSG097_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG098_Infotafel_Saurierfährten Euerdorf Am Saalrangen nordöstlich Euerdorf wurden in Gesteinen aus der Zeit der Trias Fährten von Dinosaurier-Vorläufern entdeckt. Sie sind eindrucksvolle Zeugen der Lebewelt und des Klimas während des Buntsandsteins. Solche Fährten, die andernorts meist nur in kleinen Platten in Museen aufbewahrt werden, sind hier am Fundort großflächig zu sehen. Am Saalrangen nordöstlich Euerdorf wurden in Gesteinen aus der Zeit der Trias Fährten von Dinosaurier-Vorläufern entdeckt. Sie sind eindrucksvolle Zeugen der Lebewelt und des Klimas während des Buntsandsteins. Solche Fährten, die andernorts meist nur in kleinen Platten in Museen aufbewahrt werden, sind hier am Fundort großflächig zu sehen. Information SymbolAndName BSG099_Heimat- und Industriemuseum Wackersdorf Museum SymbolAndName 381.0000000 BSG099_Infotafel_Wackersdorfer Braunkohle Eine weitläufige Seenlandschaft prägt das Westende der Bodenwöhrer Bucht bei Schwandorf. Neben der traditionellen Teichwirtschaft sind die Gewässer vor allem Dokumente des über Jahrzehnte in der Gegend umgehenden Braunkohlenbergbaues. Letzte noch verbliebene Flöze sind im so genannten Westfeld südlich von Wackersdorf heute noch sichtbar. DER ZUGANG ZUM GEOTOP IST DERZEIT NOCH NICHT MÖGLICH ! Eine weitläufige Seenlandschaft prägt das Westende der Bodenwöhrer Bucht bei Schwandorf. Neben der traditionellen Teichwirtschaft sind die Gewässer vor allem Dokumente des über Jahrzehnte in der Gegend umgehenden Braunkohlenbergbaues. Letzte noch verbliebene Flöze sind im so genannten Westfeld südlich von Wackersdorf heute noch sichtbar. DER ZUGANG ZUM GEOTOP IST DERZEIT NOCH NICHT MÖGLICH ! Information SymbolAndName BSG099_Parkplatz Parking Area SymbolAndName BSG099_Tertiärwald Botanischer Garten mit Gewächsen der Tertiärzeit; am Museumslehrpfad zwischen Wackersdorf und Steinberg am See gelegen. Botanischer Garten mit Gewächsen der Tertiärzeit; am Museumslehrpfad zwischen Wackersdorf und Steinberg am See gelegen. Waypoint SymbolAndName 594.0000000 BSG100_Eiskapelle HINWEIS: Zugang weglos, hochalpines Gelände, Betreten der Eiskapelle bedeutet LEBENSGEFAHR ! HINWEIS: Zugang weglos, hochalpines Gelände, Betreten der Eiskapelle bedeutet LEBENSGEFAHR ! Circle with X SymbolAndName BSG100_Infotafel_Watzmann mit Eiskapelle Mit fast 1800 Meter Höhe ist die berühmte Ostwand des Watzmann eine der höchsten Felswände der Ostalpen. Am Fuß des imposanten Gebirgsstockes am Ende des Eisbachtals bei St. Bartholomä am Königsee befindet sich das tiefstgelegene dauerhafte Firneisvorkommen im deutschen Alpenraum. Dort hat sich eine Eishöhle gebildet, die ständig ihre Gestalt verändert. Mit fast 1800 Meter Höhe ist die berühmte Ostwand des Watzmann eine der höchsten Felswände der Ostalpen. Am Fuß des imposanten Gebirgsstockes am Ende des Eisbachtals bei St. Bartholomä am Königsee befindet sich das tiefstgelegene dauerhafte Firneisvorkommen im deutschen Alpenraum. Dort hat sich eine Eishöhle gebildet, die ständig ihre Gestalt verändert. Information SymbolAndName BSG100_Schiffsanlegestelle Anchor SymbolAndName BSG100_St. Bartholomä Restaurant SymbolAndName BSG001_Lehrpfad Großer Pfahl White 477.9100000 474.5500000 477.9100000 476.4700000 478.3900000 479.8400000 479.8400000 480.8000000 481.2800000 478.3900000 481.7600000 481.2800000 480.8000000 480.8000000 480.8000000 480.8000000 482.2400000 483.2000000 482.7200000 483.6800000 483.6800000 484.1600000 485.1200000 485.6000000 486.5600000 487.0500000 487.5300000 488.4900000 490.8900000 491.8500000 493.2900000 493.7700000 493.2900000 493.7700000 493.7700000 493.7700000 494.7400000 495.7000000 496.6600000 497.6200000 498.5800000 500.5000000 500.9800000 501.4600000 502.4300000 503.8700000 503.8700000 505.3100000 506.7500000 507.7100000 507.7100000 508.1900000 508.6700000 509.1600000 510.1200000 511.0800000 512.0400000 511.5600000 511.5600000 512.0400000 511.0800000 511.5600000 511.0800000 511.5600000 512.5200000 512.5200000 512.0400000 511.5600000 509.6400000 509.6400000 508.6700000 508.6700000 508.1900000 507.7100000 505.7900000 505.3100000 505.3100000 504.3500000 504.8300000 504.3500000 504.3500000 504.3500000 504.8300000 504.3500000 504.3500000 504.3500000 505.7900000 508.1900000 510.6000000 512.0400000 512.0400000 513.0000000 513.9600000 513.4800000 513.4800000 513.0000000 511.0800000 513.4800000 514.4400000 513.9600000 513.0000000 511.5600000 510.6000000 509.6400000 509.1600000 506.2700000 507.7100000 507.7100000 508.1900000 507.2300000 509.1600000 511.0800000 512.0400000 513.0000000 513.0000000 513.0000000 513.0000000 513.0000000 513.0000000 513.0000000 513.0000000 512.5200000 514.4400000 516.8500000 516.8500000 518.7700000 521.6500000 521.6500000 522.1300000 522.6100000 522.1300000 522.6100000 522.6100000 522.1300000 522.1300000 521.6500000 521.1700000 521.1700000 522.6100000 525.9800000 525.9800000 527.4200000 528.3800000 531.7500000 532.7100000 535.1100000 536.0700000 536.5500000 536.5500000 537.5100000 536.5500000 536.0700000 536.0700000 536.0700000 536.5500000 536.5500000 536.5500000 536.5500000 536.5500000 537.0300000 537.5100000 537.9900000 538.9600000 539.9200000 539.9200000 540.4000000 540.8800000 541.3600000 541.8400000 542.3200000 543.2800000 543.7600000 544.2400000 545.6900000 545.6900000 545.6900000 547.1300000 546.6500000 547.1300000 547.1300000 548.0900000 548.5700000 549.0500000 550.0100000 551.9300000 550.9700000 548.0900000 551.9300000 548.5700000 550.4900000 550.0100000 549.0500000 549.5300000 549.5300000 549.5300000 549.5300000 549.5300000 549.5300000 549.5300000 549.5300000 548.0900000 547.1300000 544.2400000 543.7600000 541.8400000 541.3600000 540.4000000 539.9200000 539.9200000 538.4800000 537.0300000 537.0300000 536.0700000 536.0700000 535.5900000 535.5900000 534.6300000 534.1500000 533.1900000 533.1900000 532.2300000 531.2700000 530.3000000 529.8200000 528.8600000 528.8600000 528.8600000 528.8600000 528.3800000 527.9000000 528.3800000 528.3800000 526.9400000 525.9800000 525.5000000 524.5400000 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BSG002_Weg zum Gletscherschliff Fischbach White 471.0664063 470.3750000 469.3085938 468.2617188 467.0507813 465.9843750 464.4101563 464.8476563 466.2148438 466.8593750 466.8593750 466.9140625 467.7187500 468.2070313 467.8984375 466.6718750 465.8593750 465.5312500 465.7109375 465.7460938 465.1015625 BSG007_Weg zum Basaltbruch Lindenstumpf White 451.1367188 455.7929688 457.5820313 464.8789063 469.2265625 476.7421875 482.4375000 482.8515625 484.8554688 486.1406250 489.4648438 492.2617188 BSG009_Weg in den Steinbruch Aumühle White 440.8164063 441.7421875 442.4492188 443.2578125 445.1601563 446.6562500 447.4101563 448.1367188 BSG013_Weg zum Kloster Weltenburg White 351.0742188 352.1914063 351.8203125 351.9609375 355.6250000 351.8125000 353.6640625 358.8671875 363.6796875 360.5898438 356.1718750 354.9023438 351.4960938 350.5625000 350.1757813 349.9023438 349.9492188 350.4726563 350.5585938 349.9101563 349.9023438 349.9023438 349.9101563 350.1445313 BSG014_Zugang von Osten White 598.5078125 598.7460938 599.0781250 600.8125000 602.1992188 602.9335938 602.6718750 602.6054688 601.6015625 601.6484375 602.1640625 601.7773438 600.9531250 600.3007813 600.2851563 599.7734375 598.9804688 597.8515625 596.7929688 595.2851563 595.2851563 593.3671875 591.9179688 590.9609375 590.1328125 589.0937500 587.7031250 586.6250000 585.7109375 585.0468750 584.6250000 584.6562500 584.4765625 584.1953125 583.9843750 583.8085938 BSG015_Zugang von Betzenried White 838.0898438 839.2734375 848.2539063 841.5039063 839.2382813 839.3828125 838.4687500 837.5664063 838.1328125 840.0703125 840.3007813 841.0273438 840.9882813 843.4023438 846.2968750 848.6875000 852.4609375 855.0898438 856.4921875 857.1367188 857.1484375 859.0429688 859.8906250 860.6835938 860.7187500 860.3164063 BSG016_Zugang und Weg durch die Klamm White 729.4140625 729.5820313 730.6757813 731.0859375 731.8437500 734.2187500 737.7187500 738.4570313 744.3007813 750.1054688 745.3867188 757.7773438 769.1054688 771.3164063 762.8203125 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BSG035_Weg durch den Kalbenstein White 168.3632813 168.8203125 169.1914063 170.4726563 171.1406250 172.0117188 173.2226563 174.2968750 175.2695313 176.7382813 180.3632813 182.9335938 185.4335938 188.0351563 188.4335938 187.5898438 189.2421875 191.2617188 194.2460938 197.2929688 199.9843750 202.1328125 203.4726563 208.9375000 211.1718750 216.7617188 221.7343750 222.7421875 226.3085938 230.2265625 235.4921875 238.6406250 236.3710938 237.6992188 236.3125000 236.5039063 233.0273438 229.2695313 228.5664063 226.5156250 226.3437500 226.7304688 225.3320313 226.0078125 229.7968750 235.5859375 239.1484375 239.8789063 241.0273438 243.5390625 244.5820313 243.5039063 239.7460938 235.2304688 231.9570313 229.7851563 230.6406250 236.5234375 239.4218750 240.3828125 241.6367188 242.8046875 242.4570313 245.4062500 247.9609375 249.4179688 250.4218750 251.6406250 252.9804688 254.5000000 256.9765625 257.3906250 256.4179688 256.0820313 256.1406250 256.1484375 256.7617188 259.2812500 261.1015625 263.6757813 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782.1015625 782.1015625 782.1015625 BSG050_Weg über den Föhrenbühl White 496.1796875 499.2031250 503.5390625 507.1445313 509.0742188 512.0468750 515.2968750 517.3398438 517.8203125 518.4765625 519.6367188 521.0312500 521.0390625 522.4375000 524.0585938 525.8007813 526.8359375 527.8437500 529.7109375 530.6328125 532.1679688 534.4101563 535.8710938 536.6523438 537.1679688 537.8203125 537.9023438 537.1015625 536.6289063 536.2109375 537.2460938 538.8750000 539.4492188 540.0937500 539.5781250 539.1914063 BSG051_Zugang und Verbindung zum Altmühltal-Panoramaweg White 368.7929688 371.2968750 371.2812500 372.1875000 371.8867188 373.0117188 375.7421875 378.0117188 381.0468750 382.8007813 383.9648438 387.4804688 390.2226563 392.3242188 394.2851563 396.6289063 397.4296875 395.6835938 395.2929688 395.9101563 398.1875000 401.0351563 403.5078125 405.0781250 408.7812500 411.2539063 414.1953125 415.8750000 417.9960938 422.3632813 425.1015625 425.5312500 428.1640625 435.7382813 445.8203125 452.9101563 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White 380.8200000 380.8200000 375.5300000 379.8600000 376.0100000 379.8600000 379.3800000 377.9400000 377.9400000 377.9400000 377.4500000 378.4200000 379.8600000 381.3000000 382.7400000 385.1500000 385.6300000 386.1100000 385.6300000 386.1100000 385.1500000 385.6300000 385.1500000 385.1500000 386.1100000 385.6300000 384.6600000 385.1500000 385.1500000 385.6300000 385.6300000 387.0700000 388.5100000 391.3900000 391.3900000