Bohrergebnisse übermitteln

Versand der Bohrergebnisse an den geologischen Dienst des LfU

Alle Angaben über die erbohrten Schichten sind für das LfU von großem Interesse für die weitere Erkundung des geologischen Untergrundes Bayerns.

Nach Abschluss der Bohrarbeiten sind dem LfU innerhalb einer 3 monatigen Frist

  • genaue Lage der Bohrung(en), Übersichtskarte und Lageplan, ggf. Koordinaten,
  • Herstellungsangaben,
  • die ausgefüllten Schichtenverzeichnisse (gem. EN ISO 14688, 14689; EN ISO 22475-1; früher DIN 4022), sowie
  • das Bohrprofil mit ggf. Angaben zum Ausbau der Bohrung

zu melden (§ 5 Lagerstättengesetz).

Bitte schicken Sie uns alle Angaben digital als pdf-Dokumente unter Nennung der jeweiligen Bohrungs-Identifikationsnummer (BID) zu.

Die E-Mail-Adresse hierfür lautet: poststelle@lfu.bayern.de

Zusätzlich können Sie uns die Schichtenverzeichnisse in dem digitalen Austauschformat SEP3 übermitteln. Für die Übersendung der Ergebnisse in einem anderen digitalen Format, setzten Sie sich bitte vorher mit uns in Verbindung. Wir werden dann versuchen gemeinsam mit Ihnen eine Lösung für den Datenimport zu finden.

Bitte beziehen Sie sich bei allen Fragen zur Bohrung immer auf das Aktenzeichen (BID).

Informieren Sie uns bitte auch, wenn die geplanten Bohrarbeiten nicht durchgeführt werden, so dass die angezeigte Bohrung aus der Datenbank gelöscht werden kann.

Kontakt

Falls Sie Fragen zum Verfahren haben oder uns aus einem anderen Anlass kontaktieren möchten, schreiben Sie bitte an die speziell für diese Zwecke eingerichtete E-Mail-Adresse: bohrungen@lfu.bayern.de oder rufen Sie uns unter 09281/1800-4770 an.