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Den Boden fest im Blick – 25 Jahre Bodendauerbeobachtung in Bayern
Fachtagung am 13.10.2011 am Landesamt für Umwelt in Hof.
AbschlussvortragIm Jahre 1986 hat Bayern als eines der ersten Bundesländer begonnen, sogenannte Boden-Dauerbeobachtungsflächen einzurichten.
Hauptziel war und ist es, schädliche Bodenveränderungen durch immer wieder kehrende Bodenuntersuchungen frühzeitig zu erkennen, um eventuell notwendige Gegenmaßnahmen treffen zu können.
Hierzu wurden in Zusammenarbeit von Landesamt für Umwelt, Landesanstalt für Landwirtschaft und Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft 270 Boden-Dauerbeobachtungsflächen eingerichtet.
Am 13.10.2011 wurde im Rahmen einer Fachtagung das 25-jährige Jubiläum der bayerischen Bodendauerbeobachtung begangen.
In acht Vorträgen wurden den knapp 70 Teilnehmern aus sieben Bundesländern die bisherigen Erkenntnisse vorgestellt, wobei das Schwerpunktthema die Auswertung von Boden-Dauerbeobachtungsdaten war.
Ausführliche Informationen finden sich im Tagungsband, der in Kürze erscheint, und den Vortragsfolien.
Vortragsfolien
- Dr. Frank Glante: Bodendauerbeobachtung in Deutschland – Stand und Perspektiven (PDF - 3,3MB)
- Roswitha Walter: 25 Jahre Regenwurmerfassung auf Landwirtschafts-BDF in Bayern (PDF - 2,3MB)
- Peter Spörlein: Ergebnisse aus zwei Jahrzehnten Radioaktivitätsbodendauerbeobachtung (PDF - 140KB)
- Prof. Dr. Walter Olbricht & Peter Spörlein: Bleifrei? – Die Bleibelastung der Böden Bayerns vor 25 Jahren und heute (LfU) (PDF - 1,2MB)
- Alfred Schubert: Bleifrei? – Die Bleibelastung der Böden Bayerns vor 25 Jahren und heute (LWF) (PDF - 840KB)
- Dr. Robert Beck: Humusgehalte in Böden Bayerns – Mehrung oder Zehrung? (LfL) (PDF - 1,1MB)
- Alfred Schubert: Humusgehalte in Böden Bayerns – Mehrung oder Zehrung? (LWF) (PDF - 420KB)
- Dr. Bernd Schilling: 25 Jahre Bodendauerbeobachtung in Bayern – Wobei hilft sie uns und wo sind ihre Grenzen? (PDF - 142KB)
Ansprechpartner
Peter Spörlein
Tel.:09281/1800-4784
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