Projektbegleitende Schwermetallanalytik

Die anorganische Analytik dient häufig den Fachabteilungen des LfU, aber auch externen Stellen als Kooperationspartner bzw. fachlicher Ansprechpartner bei Forschungsprojekten mit chemisch-analytischem Fachbezug. So werden für Forschungsvorhaben aus verschiedenen Bereichen, wie z.B. Luftreinhaltung, Abfallwirtschaft oder Strahlenschutz, projektbegleitende Schwermetallanalysen durchgeführt. Die dabei erhobenen Daten sind häufig für eine umfassende Bewertung bzw. zum Erreichen der Projektziele von essentieller Bedeutung.

Exposition von Weidelgräsern an einer Shredderanlage Bild vergrößern Exposition von Weidelgräsern an einer Shredderanlage

Projektbegleitende Schwermetallanalytik erfolgt bzw. erfolgte unter anderem für die Forschungsvorhaben:

  • „Schredderanlagen und Abfalldeponien – relevante Sekundärquellen für dioxinähnliche PCB und verwandte persistente Schadstoffe“
  • „Chemische Immobilisierung von anorganischen Schadstoffen in kontaminierten Böden: Verfahren und Bewertungsinstrumente“
  • „Ermittlung von Arbeitsfeldern mit erhöhten Expositionen durch natürliche Radioisotope und überwachungsbedürftige Rückstände – Rückstände aus der Trinkwasseraufbereitung“
  • „Einfluss von Emissionen aus der Gebäudeheizung auf Feinstaub-Immissionen im Raum Augsburg“
  • „Umweltmonitoring Bayern- Salzburg - Grenzüberschreitende Kooperation im Bereich der Luftschadstoffindikation zum Aufbau und zur Umsetzung einer ersten gemeinsamen Umweltmonitoringmaßnahme als Pilotprojekt in der EuRegio“